Biologie
Die Wanderkarte im Bauch Von Barbara Hobom
Im Erbgut eines Magenbakteriums ist zu lesen, auf welchen Wegen der Mensch die Welt erobert hat
Europäische Migration nach Europa aus Nordafrika und dem Nahen Osten
Europäische Migration
2km in 0 Sekunden
Rekord beim 'Beamen' von Licht (FAZ, N&W, 12.3.)
Teleportation ("spukhafte Fernwirkung")
Übertagung der Photonenzustände durch Schweizer Gruppe über 2km per Glasfaser
"Sind zwei Teilchen miteinander verschränkt, bilden sie eine Einheit, egal wie weit sie voneinander entfernt sind...Wird nämlich eines der verschränkten Teilchen von einem Detektor nachgewiesen und auf seine Eigenschaften hion untersucht, so stehen gleichzeitig auch die Eigenschaften des anderen Teilchens fest."
Der Bild-Spiegel ("Bild Dir Deine Meinung")
Bildzeitung als Spiegel eines bestimmenden Teils der Gesellschaft;
Interview Barbier/Schirrmacher mit Döpfner, brachte Wechsel der Meinungsführerschaft von Spiegel zu Bild. Bildzeitung hat den aktuellen Kanzler gemacht und wird ihn auch wieder beseitigen.
Früher war
,
heute ist
"Schröders letzte Chance - Morgen 9.15
Hier trägt Frau Kahn ihr Baby nach Hause
Attentat! Ja, wir sind ein Paar
Kanzler, diese Rede sollten Sie morgen halten Runter mit den Steuern Tausende riefen beim Steuerwut-Telefon an
Jetzt sprechen die BILD-Leser
Heute ist der schönste Tag in Berlin - Die Knöllchenschreiber streiken Gegendarstellung Piep ...Die Stadt hat die LoveParade nicht mehr lieb Feige ermordet schlimmster Eierdieb
Berlin ist schon eine Mecker-Stadt
Ich finde seine Ohren geil Frau Ferres, was machen Sie mit Ihren Spenden? FERNSEHEN WIRD DURCH BILD ERST SCHÖN Minus 109,5Grad Dussmann macht klug und satt
Boris schmust was Neues!
Ich will nicht am Schreibtisch ackern! Aufbruch jetzt!"(vom Donnerstag, 13.3.)
Debugging http://runtimeerror.twoday.net/stories/11813/
Ich habe den Rascheltest gemacht. Darin unterscheiden sich die beiden Zeitungen nicht, außer darin, daß Bild schneller geblättert wird.
FAZ von heute
"Der Stabilitätspakt in der Regierung funktioniert
Schröder legt eine 'Agenda 2010' vor Merkel: Das reicht nicht
Zuwenig Mut
Das vernetzte Haus"
Gestern meine dda
zur CeBIT
"...Wissen müffelt und gilbt, wenn es was taugt. Nach den jüngsten geruchlosen Gadgets, Gimmicks und Applikationen fragen Sie? Gehen Sie zum Bahnhofskiosk, fassen Sie die Cyber-Zeitschrift 'Wired' an, und erlauben Sie sich die Frage: Waren Umschlag und Papier schon immer so mies?"
Online "Können Sie sich vorstellen, zum Lesen vor dem Schlafengehen einen Laptop mit ins Bett zu nehmen?"
ja: 145 Stimmen27.15%
nein: 389 Stimmen72.84%
Insgesamt wurden 534 Stimmen abgegeben.
One man one vote
Die Wanderkarte im Bauch Von Barbara Hobom
Im Erbgut eines Magenbakteriums ist zu lesen, auf welchen Wegen der Mensch die Welt erobert hat
Europäische Migration nach Europa aus Nordafrika und dem Nahen Osten
Europäische Migration
2km in 0 Sekunden
Rekord beim 'Beamen' von Licht (FAZ, N&W, 12.3.)
Teleportation ("spukhafte Fernwirkung")
Übertagung der Photonenzustände durch Schweizer Gruppe über 2km per Glasfaser
"Sind zwei Teilchen miteinander verschränkt, bilden sie eine Einheit, egal wie weit sie voneinander entfernt sind...Wird nämlich eines der verschränkten Teilchen von einem Detektor nachgewiesen und auf seine Eigenschaften hion untersucht, so stehen gleichzeitig auch die Eigenschaften des anderen Teilchens fest."
Der Bild-Spiegel ("Bild Dir Deine Meinung")
Bildzeitung als Spiegel eines bestimmenden Teils der Gesellschaft;
Interview Barbier/Schirrmacher mit Döpfner, brachte Wechsel der Meinungsführerschaft von Spiegel zu Bild. Bildzeitung hat den aktuellen Kanzler gemacht und wird ihn auch wieder beseitigen.
Früher war

heute ist
"Schröders letzte Chance - Morgen 9.15
Hier trägt Frau Kahn ihr Baby nach Hause
Attentat! Ja, wir sind ein Paar
Kanzler, diese Rede sollten Sie morgen halten Runter mit den Steuern Tausende riefen beim Steuerwut-Telefon an
Jetzt sprechen die BILD-Leser
Heute ist der schönste Tag in Berlin - Die Knöllchenschreiber streiken Gegendarstellung Piep ...Die Stadt hat die LoveParade nicht mehr lieb Feige ermordet schlimmster Eierdieb
Berlin ist schon eine Mecker-Stadt
Ich finde seine Ohren geil Frau Ferres, was machen Sie mit Ihren Spenden? FERNSEHEN WIRD DURCH BILD ERST SCHÖN Minus 109,5Grad Dussmann macht klug und satt
Boris schmust was Neues!
Ich will nicht am Schreibtisch ackern! Aufbruch jetzt!"(vom Donnerstag, 13.3.)
Debugging http://runtimeerror.twoday.net/stories/11813/
Ich habe den Rascheltest gemacht. Darin unterscheiden sich die beiden Zeitungen nicht, außer darin, daß Bild schneller geblättert wird.
FAZ von heute
"Der Stabilitätspakt in der Regierung funktioniert
Schröder legt eine 'Agenda 2010' vor Merkel: Das reicht nicht
Zuwenig Mut
Das vernetzte Haus"
Gestern meine dda

"...Wissen müffelt und gilbt, wenn es was taugt. Nach den jüngsten geruchlosen Gadgets, Gimmicks und Applikationen fragen Sie? Gehen Sie zum Bahnhofskiosk, fassen Sie die Cyber-Zeitschrift 'Wired' an, und erlauben Sie sich die Frage: Waren Umschlag und Papier schon immer so mies?"
Online "Können Sie sich vorstellen, zum Lesen vor dem Schlafengehen einen Laptop mit ins Bett zu nehmen?"
ja: 145 Stimmen27.15%
nein: 389 Stimmen72.84%
Insgesamt wurden 534 Stimmen abgegeben.
One man one vote
synapse - am Samstag, 15. März 2003, 10:38

David Bowie: I'm deranged und Reprise

...
http://www.davidlynch.de/losttrailer.html
SONG_TO_THE_SIREN
http://www.lynchnet.com/lh/index.html
synapse - am Freitag, 14. März 2003, 12:26
Da wollte ich doch heute nichts schreiben und schon werde ich bei der ersten Überschrift so wütend, daß es mich nicht hält.
Luftballon-Politik
"Kredite, Behilfen, Vergünstigungen, Schröder verspricht Milliarden-Programme - Der Kanzler unterrichtet die SPD-Fraktion über seine 'Mut-Rede'"
http://www.faz.net
Der ist doch vollkommen durchgeknallt. Was soll denn das nun wieder. "Mut-Rede". Dieses irre Selbstlob, wie sein Grinsen. 0 Selbstkritik, oder ist das seine Art? Durch? Warten wir doch mal ab und hören. Sie wird so schwach wie alle seine letzten Reden, würde mich wundern. Deshalb auch das zusprechen von Mut. Ach so, "Mut-Rede", a la "Mut antrinken". Sprecht ihm Mut zu, damit er seine Mut-Rede halten kann. Luftballon-Politik. Auch die Irak-Rede war so überzeugend nicht. So gut redet er sowieso nicht. So stockend. Viele Satzanfänge verstolpernd. Fishermans friend ist dagegen ein rhetorisches Talent, dennoch kann ich ihn nicht leiden mit seinem weinerlichen Blick. Seite Wochen schon diese Ankündigungsrede. Sehr mutig diese Ideen im übrigen. Das ist doch nur noch Irrsinn. Politik für die Klapsmühle. Ich kündige an, daß ich ankündigen werde, daß ich mutig ankündige und den Mut habe anzukündigen, daß ich kündige.
Ich kündige!

Demokratie heißt nicht Herrschaft aller, sondern Mehrheitsentscheidung. Die hatten und haben sie doch, haben sie doch immer betont. "Mehrheit ist Mehrheit". Das wird nichts mehr. Warten bis zur nächsten Wahl. Das kann doch keiner mehr aushalten.
Es gibt sowieso keinen Konsens. Wie soll denn das gehen. Entscheidungen. Das Wissen oder die Visionen, die Vermutungen, die Rezepte liegen da. Greifen, Auswählen, Entscheiden - das ist Leben. Auf allen Ebenen. Dazwischen gibt es nichts, außer Suizid. Natürlich entscheidet der sich auch, für diesen Weg, der in in die Irre führt. Empirisch bewiesen, auch wenn sich Geschichte nicht 1zu1 wiederholt. Ändert nichts. Position - Entscheidung. Entweder oder. Schwarz oder weiß. Kompromiß ist ein Notfall, kein Dauerzustand. Wo ich Kompromisse schließen muß, herrscht Differenz, ja, davon ist nicht jede zu überwinden. Die aktuelle jedenfalls nicht. das ist wie Krieg und Frieden. Dazwischen gibt es nichts.
Chronik-Spruch heute von Altmeister Goethe:
"Was ist denn das Erfinden? Es ist der Abschluß des Gesuchten."

"Dax schon wieder im Minus
Nach sechs Verlusttagen in Folge zeigte sich der Dax am Mittwoch zur Eröffnung noch leicht erholt. Inzwischen ist der Index aber schon wieder abgetaucht."
sieh' an:
"Die deutsche Volkswirtschaft sei nachhaltiger als von Experten erwartet geschwächt. 'Die Bundesregierung wird deshalb das Jahr 2003 zu einem Jahr der Reformen machen.' ...ein Investitionsprogramm in Höhe von 15 Milliarden Euro auflegen...Wie schon bei früheren Gelegenheiten zog Schröder in Betracht, im Falle eines Irak-Krieges und seiner wirtschaftlichen Folgen das Drei-Prozent-Kriterium des Maastrichter Vertrages flexibler zu handhaben. Der Stabilitätspakt dürfe nicht "statisch" verstanden werden...'Arbeitslosengeld II'...
Die SPD-Fraktion werde Schröder unterstützen, hieß es. Der Beifall für den Bundeskanzler sei nicht überschwenglich gewesen, es gebe noch 'eine Erwartungshaltung für die Regierungserklärung selbst'."

Ich erwarte überhaupt nichts mehr. Soll ich mir das überhaupt anhören? Vermutlich werde ich es dennoch tun, weil es so schön masochistisch ist.
Unwort des Tages
Becker heute morgen im Interview Deutschlandfunk bei Meurer (gefällt mir auch sehr gut, wie der interviewt) zu "Good bye,Lenin".
http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-interviewtag/date/today/
Voller Erfolg in Ost und West. Sollte ich mir ansehen. Am Anfang Komödie, soll es zum Ende tragischer werden, ein Halbkomödie also. "Sonnenallee" hat mich nicht so interessiert. Wohnte eine Zeitlang dort in der Nähe, Donaustraße. Der Bezirk machte mich aber zunehmend depressiv, so daß ich weg mußte.
Was mir nicht gefiel, er sprach davon, die Jugend müßte "angefixt werden", was die Aufarbeitung der Geschichte anbelangt. Was ist denn das für eine semantische Übertragung? Abzulehnen und zwar total. Schlimmste Dealer-Denke, wie mancher zu denk-sprechen pflegt. ANFIXEN. Dahinter verbirgt sich Elend, das darf nicht so verharmlost werden, übernommen in alltägliche Sprache. Ich sollte auch über mein "TV-Junkies" nachdenken. Auch das ist falsch. Mein Unwort des Tages. Drogenelend bleibt Drogenelend.
Wie hieß noch der Film über den Heroin-Süchtigen (wie war denn nochmal der Unterschied zwischen Abhängigkeit und Sucht?) mit Jürgen Vogel (Jürgen? Becker? egal) in der Hauptrolle, TV-Film?
"Happiness is a warm gun" (Beatles)
Luftballon-Politik
"Kredite, Behilfen, Vergünstigungen, Schröder verspricht Milliarden-Programme - Der Kanzler unterrichtet die SPD-Fraktion über seine 'Mut-Rede'"
http://www.faz.net
Der ist doch vollkommen durchgeknallt. Was soll denn das nun wieder. "Mut-Rede". Dieses irre Selbstlob, wie sein Grinsen. 0 Selbstkritik, oder ist das seine Art? Durch? Warten wir doch mal ab und hören. Sie wird so schwach wie alle seine letzten Reden, würde mich wundern. Deshalb auch das zusprechen von Mut. Ach so, "Mut-Rede", a la "Mut antrinken". Sprecht ihm Mut zu, damit er seine Mut-Rede halten kann. Luftballon-Politik. Auch die Irak-Rede war so überzeugend nicht. So gut redet er sowieso nicht. So stockend. Viele Satzanfänge verstolpernd. Fishermans friend ist dagegen ein rhetorisches Talent, dennoch kann ich ihn nicht leiden mit seinem weinerlichen Blick. Seite Wochen schon diese Ankündigungsrede. Sehr mutig diese Ideen im übrigen. Das ist doch nur noch Irrsinn. Politik für die Klapsmühle. Ich kündige an, daß ich ankündigen werde, daß ich mutig ankündige und den Mut habe anzukündigen, daß ich kündige.
Ich kündige!

Demokratie heißt nicht Herrschaft aller, sondern Mehrheitsentscheidung. Die hatten und haben sie doch, haben sie doch immer betont. "Mehrheit ist Mehrheit". Das wird nichts mehr. Warten bis zur nächsten Wahl. Das kann doch keiner mehr aushalten.
Es gibt sowieso keinen Konsens. Wie soll denn das gehen. Entscheidungen. Das Wissen oder die Visionen, die Vermutungen, die Rezepte liegen da. Greifen, Auswählen, Entscheiden - das ist Leben. Auf allen Ebenen. Dazwischen gibt es nichts, außer Suizid. Natürlich entscheidet der sich auch, für diesen Weg, der in in die Irre führt. Empirisch bewiesen, auch wenn sich Geschichte nicht 1zu1 wiederholt. Ändert nichts. Position - Entscheidung. Entweder oder. Schwarz oder weiß. Kompromiß ist ein Notfall, kein Dauerzustand. Wo ich Kompromisse schließen muß, herrscht Differenz, ja, davon ist nicht jede zu überwinden. Die aktuelle jedenfalls nicht. das ist wie Krieg und Frieden. Dazwischen gibt es nichts.
Chronik-Spruch heute von Altmeister Goethe:
"Was ist denn das Erfinden? Es ist der Abschluß des Gesuchten."

"Dax schon wieder im Minus
Nach sechs Verlusttagen in Folge zeigte sich der Dax am Mittwoch zur Eröffnung noch leicht erholt. Inzwischen ist der Index aber schon wieder abgetaucht."
sieh' an:
"Die deutsche Volkswirtschaft sei nachhaltiger als von Experten erwartet geschwächt. 'Die Bundesregierung wird deshalb das Jahr 2003 zu einem Jahr der Reformen machen.' ...ein Investitionsprogramm in Höhe von 15 Milliarden Euro auflegen...Wie schon bei früheren Gelegenheiten zog Schröder in Betracht, im Falle eines Irak-Krieges und seiner wirtschaftlichen Folgen das Drei-Prozent-Kriterium des Maastrichter Vertrages flexibler zu handhaben. Der Stabilitätspakt dürfe nicht "statisch" verstanden werden...'Arbeitslosengeld II'...
Die SPD-Fraktion werde Schröder unterstützen, hieß es. Der Beifall für den Bundeskanzler sei nicht überschwenglich gewesen, es gebe noch 'eine Erwartungshaltung für die Regierungserklärung selbst'."

Ich erwarte überhaupt nichts mehr. Soll ich mir das überhaupt anhören? Vermutlich werde ich es dennoch tun, weil es so schön masochistisch ist.
Unwort des Tages
Becker heute morgen im Interview Deutschlandfunk bei Meurer (gefällt mir auch sehr gut, wie der interviewt) zu "Good bye,Lenin".
http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-interviewtag/date/today/
Voller Erfolg in Ost und West. Sollte ich mir ansehen. Am Anfang Komödie, soll es zum Ende tragischer werden, ein Halbkomödie also. "Sonnenallee" hat mich nicht so interessiert. Wohnte eine Zeitlang dort in der Nähe, Donaustraße. Der Bezirk machte mich aber zunehmend depressiv, so daß ich weg mußte.
Was mir nicht gefiel, er sprach davon, die Jugend müßte "angefixt werden", was die Aufarbeitung der Geschichte anbelangt. Was ist denn das für eine semantische Übertragung? Abzulehnen und zwar total. Schlimmste Dealer-Denke, wie mancher zu denk-sprechen pflegt. ANFIXEN. Dahinter verbirgt sich Elend, das darf nicht so verharmlost werden, übernommen in alltägliche Sprache. Ich sollte auch über mein "TV-Junkies" nachdenken. Auch das ist falsch. Mein Unwort des Tages. Drogenelend bleibt Drogenelend.
Wie hieß noch der Film über den Heroin-Süchtigen (wie war denn nochmal der Unterschied zwischen Abhängigkeit und Sucht?) mit Jürgen Vogel (Jürgen? Becker? egal) in der Hauptrolle, TV-Film?
"Happiness is a warm gun" (Beatles)
synapse - am Mittwoch, 12. März 2003, 10:08
Matrix-Lampe ein Muß für mich
http://www.lumina.it/GER/homeGER.html?lang=3
Sehr schön gemachte Site, viel Arbeit bestimmt.
Nur meine Info über schwarz der doppelten Deckenleuchte kann ich als Bild nicht finden. Dann doch in den Lampenladen und ein Prospekt holen.
http://www.lumina.it/GER/homeGER.html?lang=3
Sehr schön gemachte Site, viel Arbeit bestimmt.
Nur meine Info über schwarz der doppelten Deckenleuchte kann ich als Bild nicht finden. Dann doch in den Lampenladen und ein Prospekt holen.
synapse - am Dienstag, 11. März 2003, 17:27
http://www.dradio.de/
Pflegeversicherung macht größten Verlust seit Gründung
Deutschlandfunk Interview
Interview mit Franz Müntefering,
SPD-Fraktionschef
Vor der Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder
Rund um den Globus stürzen die Aktienkurse
Dax verliert 4 Prozent / Versichereraktien unter Druck / Japan plant Stützungsprogramm
bf./fib. FRANKFURT/TOKIO, 10. März. Die dramatische Talfahrt der Aktienkurse hat sich zum Wochenauftakt rund um den Globus fortgesetzt. Wie schon an den Tagen zuvor erlitten deutsche Aktien besonders hohe Verluste
Roter Stern oder schwarzes Quadrat
Freispruch nicht ausgeschlossen: Das Guggenheim Berlin bereitet mit einer Malewitsch-Ausstellung größere Ereignisse vor
Berliner Liste
Hindenburg bleibt Ehrenbürger
12:02
"Superstar" Alexander verlässt Freundin Angela
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story590105.html
Und ich verlasse gleich die Wohnung und gehe zum Arzt. Mein Ellbogen. Media-Markt. Ich werde mit jetz doch eine Schüssel kaufen. Satellitenakne, ein weiterer Pickel.
18:41
"Selbst 2.300 Punkte kann der Dax nicht mehr halten
Die Irak-Krise und Gewinnwarnungen von VW und Nokia sind für die Bären unter den Börsianern ein gefundenes Fressen. Mit ihren Verkäufen schicken sie den Dax ein weiteres Mal auf Talfahrt.
Kraftakt gefordert
Die deutsche Produktion steigt im Januar. Doch verharrt die Konjunktur im Dauertief. Nur ein reformerischer Kraftakt kann Abhilfe schaffen, meint das Kieler Institut für Weltwirtschaft.
Aufschwung für deutsche Computerbranche erst 2004
Für dieses Jahr rechnet der Branchenverband Bitkom angesichts der Konjunkturflaute und der Irak-Krise allenfalls mit einem stabilen Geschäft.
VW warnt und stürzt ab
Der niedersächsische Automobilhersteller erwartet für 2003 ein Ergebnis deutlich unter dem des Vorjahrs. Nach der Gewinnwarnung fiel der Aktienkurs in den Keller."
http://www.faz.net/
dort auch:
"Bis zu eine Million Deutsche sind internetsüchtig
In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen bis zu eine Million Internet-Abhängige. Das entspricht etwa drei Prozent aller Internet-Nutzer."
vorsichtshalber mal kopieren:
"11. März 2003 In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen bis zu eine Million Internet-Abhängige. Diese Zahl nannte am Dienstag der Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle gegen Suchtgefahren in Frankfurt am Main, Wolfgang Schmidt. Diese Zahl entspricht etwa drei Prozent aller Internet-Nutzer. Schmidt betonte zugleich, dass es sich dabei um Hochrechnungen handele und deshalb größere Untersuchungen notwendig seien. Der Suchtexperte zeigte sich im Vorfeld der Cebit aber überzeugt, dass das Problem „unterschätzt“ werde.
Bei den Betroffenen kreise „das Denken und Handeln“ nur noch um das Thema Internet, sagte Schmidt. Alles andere werde vernachlässigt, was Arbeitsplatzverlust oder das Ende einer Beziehung zur Folge haben könne. Der Experte wertete die Abhängigkeit vom Internet wie andere Süchte auch als eine Art Flucht: Die virtuelle Welt werde attraktiver als das reale Leben. Das Internet sei wie Alkohol oder illegale Drogen ein Ersatz für etwas, was die Menschen im Leben vermissten, sagte Schmidt.
Problematisch ist die Online-Sucht auch dadurch, dass Computer aus dem Alltag nicht wegzudenken sind: Wenn jemand etwa an seinem Arbeitsplatz auf einen Computer angewiesen sei, könne er nicht abstinent werden, betont Schmidt. Zudem sei es für die Betroffenen schwer, ein offenes Ohr zu finden. Vielmehr ernteten sie als Internet-Experten am Anfang nur Bestätigung und Schulterklopfen."
Pflegeversicherung macht größten Verlust seit Gründung
Deutschlandfunk Interview
Interview mit Franz Müntefering,
SPD-Fraktionschef
Vor der Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder
Rund um den Globus stürzen die Aktienkurse
Dax verliert 4 Prozent / Versichereraktien unter Druck / Japan plant Stützungsprogramm
bf./fib. FRANKFURT/TOKIO, 10. März. Die dramatische Talfahrt der Aktienkurse hat sich zum Wochenauftakt rund um den Globus fortgesetzt. Wie schon an den Tagen zuvor erlitten deutsche Aktien besonders hohe Verluste
Roter Stern oder schwarzes Quadrat
Freispruch nicht ausgeschlossen: Das Guggenheim Berlin bereitet mit einer Malewitsch-Ausstellung größere Ereignisse vor
Berliner Liste
Hindenburg bleibt Ehrenbürger
12:02
"Superstar" Alexander verlässt Freundin Angela
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story590105.html
Und ich verlasse gleich die Wohnung und gehe zum Arzt. Mein Ellbogen. Media-Markt. Ich werde mit jetz doch eine Schüssel kaufen. Satellitenakne, ein weiterer Pickel.
18:41
"Selbst 2.300 Punkte kann der Dax nicht mehr halten
Die Irak-Krise und Gewinnwarnungen von VW und Nokia sind für die Bären unter den Börsianern ein gefundenes Fressen. Mit ihren Verkäufen schicken sie den Dax ein weiteres Mal auf Talfahrt.
Kraftakt gefordert
Die deutsche Produktion steigt im Januar. Doch verharrt die Konjunktur im Dauertief. Nur ein reformerischer Kraftakt kann Abhilfe schaffen, meint das Kieler Institut für Weltwirtschaft.
Aufschwung für deutsche Computerbranche erst 2004
Für dieses Jahr rechnet der Branchenverband Bitkom angesichts der Konjunkturflaute und der Irak-Krise allenfalls mit einem stabilen Geschäft.
VW warnt und stürzt ab
Der niedersächsische Automobilhersteller erwartet für 2003 ein Ergebnis deutlich unter dem des Vorjahrs. Nach der Gewinnwarnung fiel der Aktienkurs in den Keller."
http://www.faz.net/
dort auch:
"Bis zu eine Million Deutsche sind internetsüchtig
In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen bis zu eine Million Internet-Abhängige. Das entspricht etwa drei Prozent aller Internet-Nutzer."
vorsichtshalber mal kopieren:
"11. März 2003 In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen bis zu eine Million Internet-Abhängige. Diese Zahl nannte am Dienstag der Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle gegen Suchtgefahren in Frankfurt am Main, Wolfgang Schmidt. Diese Zahl entspricht etwa drei Prozent aller Internet-Nutzer. Schmidt betonte zugleich, dass es sich dabei um Hochrechnungen handele und deshalb größere Untersuchungen notwendig seien. Der Suchtexperte zeigte sich im Vorfeld der Cebit aber überzeugt, dass das Problem „unterschätzt“ werde.
Bei den Betroffenen kreise „das Denken und Handeln“ nur noch um das Thema Internet, sagte Schmidt. Alles andere werde vernachlässigt, was Arbeitsplatzverlust oder das Ende einer Beziehung zur Folge haben könne. Der Experte wertete die Abhängigkeit vom Internet wie andere Süchte auch als eine Art Flucht: Die virtuelle Welt werde attraktiver als das reale Leben. Das Internet sei wie Alkohol oder illegale Drogen ein Ersatz für etwas, was die Menschen im Leben vermissten, sagte Schmidt.
Problematisch ist die Online-Sucht auch dadurch, dass Computer aus dem Alltag nicht wegzudenken sind: Wenn jemand etwa an seinem Arbeitsplatz auf einen Computer angewiesen sei, könne er nicht abstinent werden, betont Schmidt. Zudem sei es für die Betroffenen schwer, ein offenes Ohr zu finden. Vielmehr ernteten sie als Internet-Experten am Anfang nur Bestätigung und Schulterklopfen."
synapse - am Dienstag, 11. März 2003, 11:32
Das Comeback der 80er Jahre
Der nächste Winter bringt Leggins, breite Schultern und Miniröcke
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story590106.html
VOGUE
http://www.vogue.de/vogue/home/index.php
Der nächste Winter bringt Leggins, breite Schultern und Miniröcke
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story590106.html
VOGUE
http://www.vogue.de/vogue/home/index.php
synapse - am Dienstag, 11. März 2003, 10:44
Spaßeshalber mal die Rezension von Lost Highway aus dem New Yorker kopiert und gute Nacht:
Lost Highway
(1997)
David Lynch benefits from detailed locales like Twin Peaks or the show-biz Hollywood of "Mulholland Drive:" they provide the force of gravity when his imagination spins toward its outer limits. By comparison, the first half of this 1997 movie suffers from abstraction. Still, it's a compelling erotic nightmare about a Los Angeles jazz musician (Bill Pullman) who starts receiving anonymous surveillance videos of his Hollywood Hills house just as he's barrelling into a full-bore marital crisis. While on Death Row for murdering his wife, Pullman black-magically transforms into a suburban grease monkey (Balthazar Getty) living out his own saga of amorous betrayal with a blond look-alike of the jazz musician's spouse. (Patricia Arquette gives an all-out performance in the dual role.) The movie grows more hypnotic as Getty's story mirrors and then fleshes out Pullman's, with the help of Robert Loggia's scary-comic portrayal of a Mr. Big known as Mr. Eddy and Robert Blake's ultra-creepy presence as the "Mystery Man," who functions as the Spirit of Homicide Past, Present, and Future. The cinematographer Peter Deming lights one of the blackest of all film-noir fade-outs: it traps you in an infinite night.
— Michael Sragow
http://www.newyorker.com/online/filmfile/?onremo_index_l
10:54 20 FILME, 10 FILME, 1 FILM
Ich gehe mal schnell die Liste dort durch. Nein, doch nicht, das dauert nun zu lange.

Dazu auch die beiden schönen Bildbände von Taschen, Filme der 80er und 90er Jahre.
Daraufhin haben wir jeder eine Liste der 20 besten Filme zusammengestellt. Daraus soll dann die Liste der 10 gefiltert werden. Und der beste Film. (Noch unentschieden. Entweder "Lost Highway" oder "Es war einmal in Amerika" [warum gibt es den nicht auf Video zu kaufen?])
ATANARJUAT
Der letzte Film, den ich gesehen habe wird nicht darunter fallen, war aber dennoch sehr gut, Atanarjuat,
http://www.boxfish-films.de/Seiten/Atanarjuat/ATANARJUAT.htm
Der lief auch auf der Documenta (unpassender Ort für Besucher), außerdem gab es doch auf unzähligen Monitoren eine 10teilige Dokumentation des traditionellen Inuit-Lebens zu sehen. Unklar, wie die nun heute leben, wieviel davon ist noch heute in ihren Alltag integriert. Das muß ich bei Gelegenheit aufspüren. Warum? Einfach so. Unglaublich unter welchen Bedingungen das Leben dort verlaufen ist. Parallel zu dem hier in Europa, in den wärmeren Gefilden.
Die Filme:
1) Es war einmal in Amerika
2) Lost Highway
3) Spiel mir das Lied vom Tod
4) Matrix
5) Englischer Patient
6) 2001 - Odysee im Weltraum
7) Seven
8) Casablanca (Mullholland Drive)
9) Psycho
10) Das siebente Siegel (Dead Man)
11) Rasenmähermann (Strange Days, 12 Monkeys)
12) Freaks
13) Breaking the waves
14) Schindlers Liste
15) Bleierne Zeit
16) Matthäus Passion (Der Koch, seine Frau und ihr Liebhaber)
17) Koyanniskatsi
18) Prospero's Books
19) Good Fellas
20) Rosemarie's Baby (Apocalypse Now)
Die Liste der 10
1) 7
2) 14
3) 1
4) 2
5) 6
6) 12
7) 13
8) 8
9) 18
10) 9
Die Liste ist aber noch nicht endgültig.
In GQ 4/02 war eine Liste der 99 besten Filme.
http://www.gq-magazin.de/gq/
Lost Highway
(1997)
David Lynch benefits from detailed locales like Twin Peaks or the show-biz Hollywood of "Mulholland Drive:" they provide the force of gravity when his imagination spins toward its outer limits. By comparison, the first half of this 1997 movie suffers from abstraction. Still, it's a compelling erotic nightmare about a Los Angeles jazz musician (Bill Pullman) who starts receiving anonymous surveillance videos of his Hollywood Hills house just as he's barrelling into a full-bore marital crisis. While on Death Row for murdering his wife, Pullman black-magically transforms into a suburban grease monkey (Balthazar Getty) living out his own saga of amorous betrayal with a blond look-alike of the jazz musician's spouse. (Patricia Arquette gives an all-out performance in the dual role.) The movie grows more hypnotic as Getty's story mirrors and then fleshes out Pullman's, with the help of Robert Loggia's scary-comic portrayal of a Mr. Big known as Mr. Eddy and Robert Blake's ultra-creepy presence as the "Mystery Man," who functions as the Spirit of Homicide Past, Present, and Future. The cinematographer Peter Deming lights one of the blackest of all film-noir fade-outs: it traps you in an infinite night.
— Michael Sragow
http://www.newyorker.com/online/filmfile/?onremo_index_l
10:54 20 FILME, 10 FILME, 1 FILM
Ich gehe mal schnell die Liste dort durch. Nein, doch nicht, das dauert nun zu lange.

Dazu auch die beiden schönen Bildbände von Taschen, Filme der 80er und 90er Jahre.

Daraufhin haben wir jeder eine Liste der 20 besten Filme zusammengestellt. Daraus soll dann die Liste der 10 gefiltert werden. Und der beste Film. (Noch unentschieden. Entweder "Lost Highway" oder "Es war einmal in Amerika" [warum gibt es den nicht auf Video zu kaufen?])
ATANARJUAT
Der letzte Film, den ich gesehen habe wird nicht darunter fallen, war aber dennoch sehr gut, Atanarjuat,
http://www.boxfish-films.de/Seiten/Atanarjuat/ATANARJUAT.htm
Der lief auch auf der Documenta (unpassender Ort für Besucher), außerdem gab es doch auf unzähligen Monitoren eine 10teilige Dokumentation des traditionellen Inuit-Lebens zu sehen. Unklar, wie die nun heute leben, wieviel davon ist noch heute in ihren Alltag integriert. Das muß ich bei Gelegenheit aufspüren. Warum? Einfach so. Unglaublich unter welchen Bedingungen das Leben dort verlaufen ist. Parallel zu dem hier in Europa, in den wärmeren Gefilden.
Die Filme:
1) Es war einmal in Amerika
2) Lost Highway
3) Spiel mir das Lied vom Tod
4) Matrix
5) Englischer Patient
6) 2001 - Odysee im Weltraum
7) Seven
8) Casablanca (Mullholland Drive)
9) Psycho
10) Das siebente Siegel (Dead Man)
11) Rasenmähermann (Strange Days, 12 Monkeys)
12) Freaks
13) Breaking the waves
14) Schindlers Liste
15) Bleierne Zeit
16) Matthäus Passion (Der Koch, seine Frau und ihr Liebhaber)
17) Koyanniskatsi
18) Prospero's Books
19) Good Fellas
20) Rosemarie's Baby (Apocalypse Now)
Die Liste der 10
1) 7
2) 14
3) 1
4) 2
5) 6
6) 12
7) 13
8) 8
9) 18
10) 9
Die Liste ist aber noch nicht endgültig.
In GQ 4/02 war eine Liste der 99 besten Filme.
http://www.gq-magazin.de/gq/
synapse - am Dienstag, 11. März 2003, 01:25
Musik heute abend: Calexico, die letzten drei Alben, Arizona-Man. Da vermisse ich überhaupt kein Fernsehen. Information per Zeitung und Radio. In den letzten Tagen öfter gehört, sehr gut. Vor allem der zweite Bonustrack von "Feast of Wire". So schön traurig.
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49892.html (Schuhe)
Das ist also auch noch nicht realisiert im Internet, daß die Bilder mit abgelegt werden bei der Welt, z.B. Tja, der Speicherplatz, das Bottlleneck. Das hat mich schon immer fasziniert an der Bildverarbeitung. Diese enorme Datenmenge im Verhältnis zur menschlichen Verarbeitung derselben und das Abspeichern in den menschlichen neuronalen Netzen.
Ein Scan und schon hat man 2MB und nichts davon begreift der Computer. Erst allmählich, aber gemessen an unserem Gehirn? Ein Witz. Und Alkohol beflügelt den Computer auch nicht. Da kommt mir der Film AI/KI in den Sinn. Bezogen auf den Film ist es schade, daß Kubrick ihn nicht vollenden konnte. Aber er hätte auch keinen zweiten 2001 daraus gemacht. Hal?
Dann warte ich eben? Worauf? Wenn Lem selbst die Verfilmung von Solaris von Soderbergh nicht ansehen will und alleine wegen des Geldes das gemacht hat (wo ist aber im allgemeinen die Grenze?). Zappa: "We're only in it for the money." Aber er war auch von Tarkowski enttäuscht. Er meint, Solaris sei überhaupt nicht zu verfilmen ohne Verlust am eigentlichen des Romans. Da ist etwas dran.
00:11
Der neue Tag beginnt.
Ich kann mir nicht helfen, aber meine lang anhaltende Erkältung der letzten Woche muß mit der Grippewelle zu tun haben. Das ist nicht normal. Zwar glücklicherweise nicht schlapp, aber meine empfindliche Lunge, die schnell schlapp macht bei solcehn Attacken, die ist in Mitleidenschaft gezogen worden und die reagiert sehr empfindlich, wenn geraucht wird. Noch mehr als sowieso schon. Die Bakterien der aktuellen Grippe nisten sich in den Atemwege hartnäckig ein. Das ist bei mir der Fall. Und sie wollen nicht verschwinden. Die anderen Symptome hat mein Körper weggesteckt.
Picasso/Matisse
Werke von Henri Matisse und Pablo Picasso in der Neuen Nationalgalerie
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49871.html
muß ich hin; leider wieder keine Bilder
Kahns Motto, 'think positive (Der Wächter des Wahnsinns)
"Doch letztendlich filtere er aus jedem negativen Erlebnis nur das Positive. In diesem Fall ist es die Tatsache, zu wissen, dass er ein wahrer Superstar ist. Ganz oben. Er muss nur die Zeitung aufschlagen. Als Franz Beckenbauer, der Bayern-Präsident, seine Frau, die ihm einen Sohn geboren hatte, wegen einer anderen verließ, sorgte das für weniger Aufregung. Kahn entgeht so etwas nicht."
http://www.wams.de/data/2003/03/09/50018.html
Scheidungskinder
Das ist wohl die schärfste Story:
"Ihre Mutter nannte sie einfach nur „Mutter", die Stiefmutter aber sprach sie liebevoll mit „Mutti" an. Katharina, 13...: „Hi Mutter", schrieb sie im Februar, „ich find' es ziemlich doof, dass wir wieder gezwungen werden, dich zu treffen." Dann nahm sich Katharina das Leben. Sie hatte den Sorgerechtsstreit der Eltern nicht ertragen. Diese klagten dann noch bis zum Oberlandesgericht, wer denn das Kind beerdigen dürfe."
Auch hier gehört meine Familie zu den Trendsettern. Jetzt wird es Bewegung. Deshalb war ich auch im Internat.
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49995.html?search=scheidungskinder&searchHILI=1
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49892.html (Schuhe)
Das ist also auch noch nicht realisiert im Internet, daß die Bilder mit abgelegt werden bei der Welt, z.B. Tja, der Speicherplatz, das Bottlleneck. Das hat mich schon immer fasziniert an der Bildverarbeitung. Diese enorme Datenmenge im Verhältnis zur menschlichen Verarbeitung derselben und das Abspeichern in den menschlichen neuronalen Netzen.
Ein Scan und schon hat man 2MB und nichts davon begreift der Computer. Erst allmählich, aber gemessen an unserem Gehirn? Ein Witz. Und Alkohol beflügelt den Computer auch nicht. Da kommt mir der Film AI/KI in den Sinn. Bezogen auf den Film ist es schade, daß Kubrick ihn nicht vollenden konnte. Aber er hätte auch keinen zweiten 2001 daraus gemacht. Hal?
Dann warte ich eben? Worauf? Wenn Lem selbst die Verfilmung von Solaris von Soderbergh nicht ansehen will und alleine wegen des Geldes das gemacht hat (wo ist aber im allgemeinen die Grenze?). Zappa: "We're only in it for the money." Aber er war auch von Tarkowski enttäuscht. Er meint, Solaris sei überhaupt nicht zu verfilmen ohne Verlust am eigentlichen des Romans. Da ist etwas dran.
00:11
Der neue Tag beginnt.
Ich kann mir nicht helfen, aber meine lang anhaltende Erkältung der letzten Woche muß mit der Grippewelle zu tun haben. Das ist nicht normal. Zwar glücklicherweise nicht schlapp, aber meine empfindliche Lunge, die schnell schlapp macht bei solcehn Attacken, die ist in Mitleidenschaft gezogen worden und die reagiert sehr empfindlich, wenn geraucht wird. Noch mehr als sowieso schon. Die Bakterien der aktuellen Grippe nisten sich in den Atemwege hartnäckig ein. Das ist bei mir der Fall. Und sie wollen nicht verschwinden. Die anderen Symptome hat mein Körper weggesteckt.
Picasso/Matisse
Werke von Henri Matisse und Pablo Picasso in der Neuen Nationalgalerie
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49871.html
muß ich hin; leider wieder keine Bilder
Kahns Motto, 'think positive (Der Wächter des Wahnsinns)
"Doch letztendlich filtere er aus jedem negativen Erlebnis nur das Positive. In diesem Fall ist es die Tatsache, zu wissen, dass er ein wahrer Superstar ist. Ganz oben. Er muss nur die Zeitung aufschlagen. Als Franz Beckenbauer, der Bayern-Präsident, seine Frau, die ihm einen Sohn geboren hatte, wegen einer anderen verließ, sorgte das für weniger Aufregung. Kahn entgeht so etwas nicht."
http://www.wams.de/data/2003/03/09/50018.html
Scheidungskinder
Das ist wohl die schärfste Story:
"Ihre Mutter nannte sie einfach nur „Mutter", die Stiefmutter aber sprach sie liebevoll mit „Mutti" an. Katharina, 13...: „Hi Mutter", schrieb sie im Februar, „ich find' es ziemlich doof, dass wir wieder gezwungen werden, dich zu treffen." Dann nahm sich Katharina das Leben. Sie hatte den Sorgerechtsstreit der Eltern nicht ertragen. Diese klagten dann noch bis zum Oberlandesgericht, wer denn das Kind beerdigen dürfe."
Auch hier gehört meine Familie zu den Trendsettern. Jetzt wird es Bewegung. Deshalb war ich auch im Internat.
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49995.html?search=scheidungskinder&searchHILI=1
synapse - am Dienstag, 11. März 2003, 00:18
der jetzt also auch. Rainer Langhans will ins Fernsehen mit seinen 4 Frauen. "Keine Spießerfamilie...ob eine Genital-Zensur stattfindet, ist noch unklar...'Big Brother' für Intellektuelle..."
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030305/feuilleton/story588714.html
Höre Ben Harper "Diamonds on the inside", so nebenbei ok, Funk-Musik bis Folk-Rock.
Aimee Mann "Lost in Space" zum Teil herunter geladen.
Und ins Altpapier mit der Zeitung.
"Red and blue neither nor way" verkauft. Jetzt doch Ärger über das verlorene Textbuch der Winterreise; ist aber auf deutsch, also zu verschmerzen, dennoch nicht immer deutlich zu verstehen bei der Art Gesang.
19:13
Kasimir Malewitsch, Suprematismus bei Guggenheim Berlin. Der Wegbereiter der abstrakten Malerei. Es war nur zu voll am Montag, wenn es kostenlos ist.
http://www.deutsche-guggenheim-berlin.de/22/deutsch/ausstellung/index.htm
19:17
Werbung ProMarkt:
"Sparen bis die Taschen platzen!" und das gelb unterlegt.
"Wir sind die Guten" http://www.promarkt.de/online/default.asp
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030305/feuilleton/story588714.html
Höre Ben Harper "Diamonds on the inside", so nebenbei ok, Funk-Musik bis Folk-Rock.
Aimee Mann "Lost in Space" zum Teil herunter geladen.
Und ins Altpapier mit der Zeitung.
"Red and blue neither nor way" verkauft. Jetzt doch Ärger über das verlorene Textbuch der Winterreise; ist aber auf deutsch, also zu verschmerzen, dennoch nicht immer deutlich zu verstehen bei der Art Gesang.
19:13
Kasimir Malewitsch, Suprematismus bei Guggenheim Berlin. Der Wegbereiter der abstrakten Malerei. Es war nur zu voll am Montag, wenn es kostenlos ist.
http://www.deutsche-guggenheim-berlin.de/22/deutsch/ausstellung/index.htm
19:17
Werbung ProMarkt:
"Sparen bis die Taschen platzen!" und das gelb unterlegt.
"Wir sind die Guten" http://www.promarkt.de/online/default.asp
synapse - am Montag, 10. März 2003, 19:07
Artikelchen der letzten Woche:
"Lautes Problem
Krach macht krank...aus lauten Wohngebieten...Studie des Umweltbundesamtes...Nach einer weiteren Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz ...wirkt sich Lärm auch im Büro ungünstig aus. Die Forscher fanden heraus, daß Angestellte bei hohem Geräuschpegel weniger effektiv arbeiten. Je lauter es bei der Arbeit zugeht, desto häufiger wird eine bereits angefangene Aufgabe wieder von vorne begonnen. Schon ständiges Telefonklingeln und schnarrende Drucker lassen die Konzentration deutlich sinken."
Und die Lüfter nicht zu vergessen, vor allem die aus den Netzteilen.
19:29
Auch leiser Ton kann nerven
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/ratgeber/story588788.html
Schlagzeug spielen
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030301/ratgeber/story588022.html
1103 18:22
Zwei Rechner hier an und die machen mich krank, während ich die CeBIT vorbereite. Ich brauche passiv gekühlte Netzteile. Ich habe ansonsten alles reduziert. Verax-Lüfter für die Prozessoren (bestellt über http://www.pcsilent.de/de/index.asp; es gibt auch www.silentpc.de ); Nur noch passive Lüfter für Grafikkarte und Chipsatz-Lüfter, auch von silentpc. Jetzt nervt der Rest und das doppelt. Linux-Rechner geht down!
18:27
Ist das schön. Er soll mein Multimedia-Rechner sein und ständig laufen, aber er ist zu laut. Es geht nicht. Ich brauche einen Laptop oder eben die neuen Netzteile. Vielleicht erst einmal nur eins, für den lauten
"Lautes Problem
Krach macht krank...aus lauten Wohngebieten...Studie des Umweltbundesamtes...Nach einer weiteren Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz ...wirkt sich Lärm auch im Büro ungünstig aus. Die Forscher fanden heraus, daß Angestellte bei hohem Geräuschpegel weniger effektiv arbeiten. Je lauter es bei der Arbeit zugeht, desto häufiger wird eine bereits angefangene Aufgabe wieder von vorne begonnen. Schon ständiges Telefonklingeln und schnarrende Drucker lassen die Konzentration deutlich sinken."
Und die Lüfter nicht zu vergessen, vor allem die aus den Netzteilen.
19:29
Auch leiser Ton kann nerven
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/ratgeber/story588788.html
Schlagzeug spielen
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030301/ratgeber/story588022.html
1103 18:22
Zwei Rechner hier an und die machen mich krank, während ich die CeBIT vorbereite. Ich brauche passiv gekühlte Netzteile. Ich habe ansonsten alles reduziert. Verax-Lüfter für die Prozessoren (bestellt über http://www.pcsilent.de/de/index.asp; es gibt auch www.silentpc.de ); Nur noch passive Lüfter für Grafikkarte und Chipsatz-Lüfter, auch von silentpc. Jetzt nervt der Rest und das doppelt. Linux-Rechner geht down!
18:27
Ist das schön. Er soll mein Multimedia-Rechner sein und ständig laufen, aber er ist zu laut. Es geht nicht. Ich brauche einen Laptop oder eben die neuen Netzteile. Vielleicht erst einmal nur eins, für den lauten
synapse - am Montag, 10. März 2003, 18:52
SiemensForum lädt ein zur Podiumsdiskussion "Vorwärts zu den Wurzeln! Brauchen Global Player eine lokale Identität?"
Profitiert ein deutsches Unternehmen heute noch von "Made in Germany"? Lohnt es sich, lokale Wurzeln zu pflegen und nach außen sichtbar zu machen? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für ein international agierendes Unternehmen durch ein spezifisch deutsches oder durch ein explizit internationales Auftreten?Bedeutet der Abschied von lokalen Wurzeln auch den Abschied von lokalen oder nationalen Standards? Der Diskussion stellen sich:
Dr. Bolko von Oetinger, Senior Vice President, Boston Consulting Group, München
Doris Schweikl, Betriebsratsvorsitzende, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim
Prof. Dr. Manfred Pohl, Global Head Corporate Cultural Affairs, Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
Dr. Mark Wössner, Aufsichtsratsvorsitzender der Citigroup Deutschland, Frankfurt/M.
Dennoch, uninteressant. Das Thema spricht mich auch überhaupt nicht an. Global, Lokal??????????????????????????????????????????????????
Interessanter da schon dieser Hinweis, der mir vermutlich wieder Geld aus der Tasche ziehen wird.

Joachim Lottmanns Wirklichkeitsbuch "Mai, Juni, Juli". FAZ-Sonntag Feuilleton (wäre schön, wenn die die Artikel online hätten); hat Krausser seine Tagebuch-Titel dort her?
Gibt es das schon bei Amazon? Auf meinen Wunschzettel. Kauf bei Hugendubel, vorher reinlesen? Lottmann wohnt am Hackeschen Markt.
Volker Weidermann (bisher nicht aufgefallen - keine Synapsenreferenz) schreibt, er gehörte in den Kanon der Moderne, die sie letztes Jahr zusammengestellt haben (steht hier in einem Sammelordner, den ich nach der Lektüre gestern mal gleich wieder hervorgezogen habe). "...Dieses Bücherregal ist sehr beeindruckend, da es ausschließlich Lottmanns Werke umfaßt. Zahlreiche Ausgeben von 'Deutsche Einheit', ... und eine Unzahl bislang unpublizierter Werke. Vierzig Romane waren es 1987, als 'Mai...' erschien, inzwischen sind es an die 150. Zu jedem gibt es mindestens einen Fotoband als Dokumentation der Entstehung. Gerade sitzt er an einem 'Weltroman' sagt er. Über alle Länder der erde. Nur Angola fehle noch. Und Island vielleicht auch. Lottmann ist ein manischer Schreiber, '5,6,7' ist sein Meisterwerk. Ein Buch voller Romananfänge, die eigentlich Lebensanfänge sind. Ein Aufbruchsbuch in die schöne neue Welt des wahren Erlebens..."
Und was werde ich nicht lesen, der interessanten Artikel? "Denken macht schön" und pro und contra Kahn/Disko-Luder und "Künstler, rettet den Kapitalismus". Feuilleton kann aber dennoch nicht vollkommen ins Altpapier, weil ich den Gaddis-Artikel nicht ungelesen wegwerfen kann. Schön aber, wenn wenigstens Teilbögen weggeworfen werden können und den Druck vermindern.
Profitiert ein deutsches Unternehmen heute noch von "Made in Germany"? Lohnt es sich, lokale Wurzeln zu pflegen und nach außen sichtbar zu machen? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für ein international agierendes Unternehmen durch ein spezifisch deutsches oder durch ein explizit internationales Auftreten?Bedeutet der Abschied von lokalen Wurzeln auch den Abschied von lokalen oder nationalen Standards? Der Diskussion stellen sich:
Dr. Bolko von Oetinger, Senior Vice President, Boston Consulting Group, München
Doris Schweikl, Betriebsratsvorsitzende, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim
Prof. Dr. Manfred Pohl, Global Head Corporate Cultural Affairs, Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
Dr. Mark Wössner, Aufsichtsratsvorsitzender der Citigroup Deutschland, Frankfurt/M.
Dennoch, uninteressant. Das Thema spricht mich auch überhaupt nicht an. Global, Lokal??????????????????????????????????????????????????
Interessanter da schon dieser Hinweis, der mir vermutlich wieder Geld aus der Tasche ziehen wird.

Joachim Lottmanns Wirklichkeitsbuch "Mai, Juni, Juli". FAZ-Sonntag Feuilleton (wäre schön, wenn die die Artikel online hätten); hat Krausser seine Tagebuch-Titel dort her?
Gibt es das schon bei Amazon? Auf meinen Wunschzettel. Kauf bei Hugendubel, vorher reinlesen? Lottmann wohnt am Hackeschen Markt.
Volker Weidermann (bisher nicht aufgefallen - keine Synapsenreferenz) schreibt, er gehörte in den Kanon der Moderne, die sie letztes Jahr zusammengestellt haben (steht hier in einem Sammelordner, den ich nach der Lektüre gestern mal gleich wieder hervorgezogen habe). "...Dieses Bücherregal ist sehr beeindruckend, da es ausschließlich Lottmanns Werke umfaßt. Zahlreiche Ausgeben von 'Deutsche Einheit', ... und eine Unzahl bislang unpublizierter Werke. Vierzig Romane waren es 1987, als 'Mai...' erschien, inzwischen sind es an die 150. Zu jedem gibt es mindestens einen Fotoband als Dokumentation der Entstehung. Gerade sitzt er an einem 'Weltroman' sagt er. Über alle Länder der erde. Nur Angola fehle noch. Und Island vielleicht auch. Lottmann ist ein manischer Schreiber, '5,6,7' ist sein Meisterwerk. Ein Buch voller Romananfänge, die eigentlich Lebensanfänge sind. Ein Aufbruchsbuch in die schöne neue Welt des wahren Erlebens..."
Und was werde ich nicht lesen, der interessanten Artikel? "Denken macht schön" und pro und contra Kahn/Disko-Luder und "Künstler, rettet den Kapitalismus". Feuilleton kann aber dennoch nicht vollkommen ins Altpapier, weil ich den Gaddis-Artikel nicht ungelesen wegwerfen kann. Schön aber, wenn wenigstens Teilbögen weggeworfen werden können und den Druck vermindern.
synapse - am Montag, 10. März 2003, 16:49
Ich INTJ nach
"Versteh Mich Bitte: Charakter-Und Temperament-Typen" von David W. Keirsey.
http://keirsey.com/
Buchstaben online ermittelt, jetzt über den Sorter, einige Angaben und ab.
http://www.advisorteam.com/user/ktsintro1.asp
Rational - COORDINATORS
The Portrait of the Mastermind (iNTj) http://keirsey.com/personality/ntij.html
Damals über Gunter Dueck (auch INTJ) im Spekrum
http://link.springer.de/link/service/journals/00287/, ß-inside,
darauf aufmerksam gemacht worden.
[Beep, Nero CDs erfolgreich gebrannt, Schuberts Wintereise]
C ist ISfJ
Und zu lesen noch Dueck, E-Man und Wild Duck. Die Zeit...
17:09
Genauer:
12/2000: I+8, N+8, T+6, J+10
12/2001: I+2, N+6, T+8, J+6
Ich müßte ihn unbedingt mal die Tage machen (jetzt geht nicht), um die Veränderung aufzuspüren.
Das ist schön. Ich kann einen kleinen Notizzettel wegwerfen, der nur daszu war, mir die Zeit bis zur Entdeckung der Blogs zu verrteiben, neben den zahlreichen anderen hier.
17:42
Mein Scan-Projekt wird nichts. Da habe ich ja sofort mein Limit erreicht. Dennoch, Artikel erst einmal in den Rechner. Z.B. "Revolution aus dem Mikrokosmos, Die Entdeckung der Doppelhelix." Blöd auch, daß ich noch kein vernünftiges OCR-Porgramm habe. Scanen, Vertexten (natürlich ohne Arbeit), Kopieren. Den Artikel bekomme ich doch nie und nimmer online mehr. Mal verifizieren, mal verpoppern. Und hallo HP, ja "gemischtes Dokument".
17:47
Das dauert alles so lange mit dem Einscannen. werde jetzt doch die Bücher zuürkclegen. Lem, Solaris habe ich mir herausgenommen, weil ich mich an den Schluß nicht mehr erinnern kann. Interview mit Lem in FAz wollte ich auch einscannen. Das ist alles noch nicht optimal organisiert. Lese jetzt einfach die letzte Seite und sehe, ob meine Synapsen, was damit anfangen können. C liest bei einem neuen Buch immer zuerst die letzte Seite. Scann fertig. Natürlich wieder falsch herum reingelegt, also erst einmal drehen um 180Grad und "Speichern unter...". Photoshop verkleinern, alles so umständlich. Die sind immer so groß, 2MB, kleiner als 1/3 geht nicht. Aber selbst wenn 1/4, 500KB, da reicht ja nur für ein paar Artikel. Wohin damit, wie einbinden?
17:55
"Politik: Union warnt Schröder vor einer Sonntagsrede "Wir sind zur Zusammenarbeit bereit"
Mal sehen, was im Archiv los ist. Archiv nur für Premiumkunden, 15Euro im Jahr. Na dann eben nicht. Also OCR als nächstes Projekt und die interessanten Artikel sofort herauskopieren.
Bücher weg, stoße auf Weizenbaum-Postit-Zettel, Macht der Computer wieder ins Regal. Wollte Eliza unter Windows mal laufen haben, aber bin nicht fündig geworden, zumindest keine schöne Windows-Version, nur Dosen. Aber im Emacs müßte es enthalten sein, eigentlich auch im WinEmacs, aber die Version ist ja schon wieder älter. WinampOnTV noch besorgen. Mal unter Linux den Emacs aufrufen und checken.
Auch Lems Kyberiade wieder weg und auch die Summa technologae. Mein Latein ist ziemlich vernapst. Und dann kann ich mich endlich wieder dem Essay zuwenden von Stephenson, "Die Diktatur des schönen Scheins. Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmündigen". Hängengeblieben bin ich auf Seite 44 "Honigtopf, Teegrube, was auch immer". Tja mein Apple, LCII.

Taugt nur noch als Installation mit laufendem Bildschirmschoner, After Dark. Alles noch voll funktionsfähig. Welches Betriebssystem? 7.0, wenn ich mich nicht irre.
18:13
Oh super, will gerade "Parrondos Paradoxon" lesen bei http://math.twoday.net/stories/11139/ und muß feststellen, daß mein PDF-Plugin in Netscape nicht mehr funktioniert. Was ist denn das nun wieder? Heute Jasmin-Tee.
18:31
Verdammt, das Lem-Inteview ist zu breit zum Einscannen. Mit Zerschneiden fang ich aber nicht an.Dann ab auf den Stapel.
1103 17:00
" 1. The sorter consists of 70 questions and will take about 10 minutes to complete.
2. Your responses should reflect "the real you", not the way you want to be, think you should be, or are asked to be by someone else.
3. You may skip any question that you are unsure of. However, if you don't provide enough responses for the system to calculate a result, you will be prompted to answer a few more questions.
4. There are no right or wrong answers.
5. There are no right or wrong personality types.
Enjoy!"
Der Keirsey Temperament Test auf deutsch ist besser
http://keirsey.com/german.html
Ergebnis: I+4 N+6 T+14 J+10
und noch einmal die alten zum Vergleich:
12/2000: I+8, N+8, T+6, J+10
12/2001: I+2, N+6, T+8, J+6
introversion (I) intuition (N) thoughts (T) judgment (J)

http://keirsey.com/
Buchstaben online ermittelt, jetzt über den Sorter, einige Angaben und ab.
http://www.advisorteam.com/user/ktsintro1.asp
Rational - COORDINATORS
The Portrait of the Mastermind (iNTj) http://keirsey.com/personality/ntij.html
Damals über Gunter Dueck (auch INTJ) im Spekrum
http://link.springer.de/link/service/journals/00287/, ß-inside,

[Beep, Nero CDs erfolgreich gebrannt, Schuberts Wintereise]
C ist ISfJ
Und zu lesen noch Dueck, E-Man und Wild Duck. Die Zeit...
17:09
Genauer:
12/2000: I+8, N+8, T+6, J+10
12/2001: I+2, N+6, T+8, J+6
Ich müßte ihn unbedingt mal die Tage machen (jetzt geht nicht), um die Veränderung aufzuspüren.
Das ist schön. Ich kann einen kleinen Notizzettel wegwerfen, der nur daszu war, mir die Zeit bis zur Entdeckung der Blogs zu verrteiben, neben den zahlreichen anderen hier.
17:42
Mein Scan-Projekt wird nichts. Da habe ich ja sofort mein Limit erreicht. Dennoch, Artikel erst einmal in den Rechner. Z.B. "Revolution aus dem Mikrokosmos, Die Entdeckung der Doppelhelix." Blöd auch, daß ich noch kein vernünftiges OCR-Porgramm habe. Scanen, Vertexten (natürlich ohne Arbeit), Kopieren. Den Artikel bekomme ich doch nie und nimmer online mehr. Mal verifizieren, mal verpoppern. Und hallo HP, ja "gemischtes Dokument".
17:47
Das dauert alles so lange mit dem Einscannen. werde jetzt doch die Bücher zuürkclegen. Lem, Solaris habe ich mir herausgenommen, weil ich mich an den Schluß nicht mehr erinnern kann. Interview mit Lem in FAz wollte ich auch einscannen. Das ist alles noch nicht optimal organisiert. Lese jetzt einfach die letzte Seite und sehe, ob meine Synapsen, was damit anfangen können. C liest bei einem neuen Buch immer zuerst die letzte Seite. Scann fertig. Natürlich wieder falsch herum reingelegt, also erst einmal drehen um 180Grad und "Speichern unter...". Photoshop verkleinern, alles so umständlich. Die sind immer so groß, 2MB, kleiner als 1/3 geht nicht. Aber selbst wenn 1/4, 500KB, da reicht ja nur für ein paar Artikel. Wohin damit, wie einbinden?
17:55
"Politik: Union warnt Schröder vor einer Sonntagsrede "Wir sind zur Zusammenarbeit bereit"
Mal sehen, was im Archiv los ist. Archiv nur für Premiumkunden, 15Euro im Jahr. Na dann eben nicht. Also OCR als nächstes Projekt und die interessanten Artikel sofort herauskopieren.
Bücher weg, stoße auf Weizenbaum-Postit-Zettel, Macht der Computer wieder ins Regal. Wollte Eliza unter Windows mal laufen haben, aber bin nicht fündig geworden, zumindest keine schöne Windows-Version, nur Dosen. Aber im Emacs müßte es enthalten sein, eigentlich auch im WinEmacs, aber die Version ist ja schon wieder älter. WinampOnTV noch besorgen. Mal unter Linux den Emacs aufrufen und checken.
Auch Lems Kyberiade wieder weg und auch die Summa technologae. Mein Latein ist ziemlich vernapst. Und dann kann ich mich endlich wieder dem Essay zuwenden von Stephenson, "Die Diktatur des schönen Scheins. Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmündigen". Hängengeblieben bin ich auf Seite 44 "Honigtopf, Teegrube, was auch immer". Tja mein Apple, LCII.

Taugt nur noch als Installation mit laufendem Bildschirmschoner, After Dark. Alles noch voll funktionsfähig. Welches Betriebssystem? 7.0, wenn ich mich nicht irre.
18:13
Oh super, will gerade "Parrondos Paradoxon" lesen bei http://math.twoday.net/stories/11139/ und muß feststellen, daß mein PDF-Plugin in Netscape nicht mehr funktioniert. Was ist denn das nun wieder? Heute Jasmin-Tee.
18:31
Verdammt, das Lem-Inteview ist zu breit zum Einscannen. Mit Zerschneiden fang ich aber nicht an.Dann ab auf den Stapel.
1103 17:00
" 1. The sorter consists of 70 questions and will take about 10 minutes to complete.
2. Your responses should reflect "the real you", not the way you want to be, think you should be, or are asked to be by someone else.
3. You may skip any question that you are unsure of. However, if you don't provide enough responses for the system to calculate a result, you will be prompted to answer a few more questions.
4. There are no right or wrong answers.
5. There are no right or wrong personality types.
Enjoy!"
Der Keirsey Temperament Test auf deutsch ist besser
http://keirsey.com/german.html
Ergebnis: I+4 N+6 T+14 J+10
und noch einmal die alten zum Vergleich:
12/2000: I+8, N+8, T+6, J+10
12/2001: I+2, N+6, T+8, J+6
introversion (I) intuition (N) thoughts (T) judgment (J)
synapse - am Montag, 10. März 2003, 15:55
Meldung vom 30.1.
Mit Ausnahme der Italiener geben die Europäer einen immer geringeren Anteil ihres Einkommens für Kleidung aus. Studie Pariser-Modeinstitut
5000 befragt; Durchschnitt 7,5% ihres Gehaltes in den 70er ,jetzt nur noch 5,4%.
Deutsche Männer 398Euro jährlich
Frauen 748Euro
mehr für High-Tech, Gesundheit und Freizeit
In Italien legt man immer noch quer durch alle Altersgruppen viel Wert auf neue Garderobe.
Mit Ausnahme der Italiener geben die Europäer einen immer geringeren Anteil ihres Einkommens für Kleidung aus. Studie Pariser-Modeinstitut
5000 befragt; Durchschnitt 7,5% ihres Gehaltes in den 70er ,jetzt nur noch 5,4%.
Deutsche Männer 398Euro jährlich
Frauen 748Euro
mehr für High-Tech, Gesundheit und Freizeit
In Italien legt man immer noch quer durch alle Altersgruppen viel Wert auf neue Garderobe.
synapse - am Montag, 10. März 2003, 14:28
Stuart Pigott
Schauplatz Berlin, Prinzregentenstraße, Wein & Glas
allgemein Online-Kauf
http://www.bellnet.de/suchen/essen/wein/versandhandel.html
Weil-Weine aus Kiedrich/Rheingau und St. Antony aus Nierstein/Rheinhessen
Pettental Riesling
Schauplatz Berlin, Prinzregentenstraße, Wein & Glas
allgemein Online-Kauf
http://www.bellnet.de/suchen/essen/wein/versandhandel.html
Weil-Weine aus Kiedrich/Rheingau und St. Antony aus Nierstein/Rheinhessen
Pettental Riesling
synapse - am Montag, 10. März 2003, 14:20
Das ist ja beruhigend."Noch mal 2500 Punkte fallen wir nicht"
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49773.html
" Der Gipfel
März 2000. Deutschland schläft nicht mehr. Guckt Freitagabends kollektiv die 3sat-„Telebörse", verbringt Nächte in Börsenforen, träumt von Kaufkursen, Puts und Stopp-Marken. Studenten richten schon mal gedanklich ihre Eigentumswohnung ein. Angestellte ihre Doppelhaushälfte. Beamte planen die Pensionierung mit 40. Die Börse als Gelddruckmaschine. Den Abgrund will keiner sehen. "
„Es ist ja nur Geld
Viele Aktienclubs stehen vor den Trümmern ihrer Investment-Ideen. Eine Achterbahnfahrt aus dem Blickwinkel vereinter Kleinaktionäre"
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49774.html
dort
„Perfekte Einstiegskurse"
Aus dem Chat von „Wallstreet-online", Neuer-Markt-Forum:
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49774.html?s=3
17:30
Und weiter so:
"T-Aktie zieht den Dax auf ein neues Siebenjahrestief
Nichts scheint den Dax mehr halten zu können. Zu den ökonomischen und geopolitischen Unsicherheiten kommen gemischte Unternehmensnachrichten von der Deutschen Telekom. Sie zieht den Index auf neue Tiefs."
1103 00:28
"Hedgefonds werden hoffähig". Ich warte auf Empfehlungen des Finanzberaters.
http://www.der-finanzberater.de/
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49773.html
" Der Gipfel
März 2000. Deutschland schläft nicht mehr. Guckt Freitagabends kollektiv die 3sat-„Telebörse", verbringt Nächte in Börsenforen, träumt von Kaufkursen, Puts und Stopp-Marken. Studenten richten schon mal gedanklich ihre Eigentumswohnung ein. Angestellte ihre Doppelhaushälfte. Beamte planen die Pensionierung mit 40. Die Börse als Gelddruckmaschine. Den Abgrund will keiner sehen. "
„Es ist ja nur Geld
Viele Aktienclubs stehen vor den Trümmern ihrer Investment-Ideen. Eine Achterbahnfahrt aus dem Blickwinkel vereinter Kleinaktionäre"
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49774.html
dort
„Perfekte Einstiegskurse"
Aus dem Chat von „Wallstreet-online", Neuer-Markt-Forum:
http://www.wams.de/data/2003/03/09/49774.html?s=3
17:30
Und weiter so:
"T-Aktie zieht den Dax auf ein neues Siebenjahrestief
Nichts scheint den Dax mehr halten zu können. Zu den ökonomischen und geopolitischen Unsicherheiten kommen gemischte Unternehmensnachrichten von der Deutschen Telekom. Sie zieht den Index auf neue Tiefs."
1103 00:28
"Hedgefonds werden hoffähig". Ich warte auf Empfehlungen des Finanzberaters.
http://www.der-finanzberater.de/
synapse - am Montag, 10. März 2003, 12:27
Das wird das Motto dieser Woche sein. Die traditionelle FAZ-Beilage erscheint bestimmt wieder morgen. Sonntagszeitungen natürlich auch schon voll. Neue c't natürlich auch. Heute wohl neue Ausgabe "Computer Zeitung", sicherlich auch. Schaffe ich das alles. Ich habe doch bestimmt noch Beilage aus dem letzten jahr hier liegen. Artikelkonfetti.
Matrix-2 soll am 15.3. erscheinen?
1103 00:31
war ja nicht sehr erfolgreich der letzte Tag...
Link1 http://www.faz.net/cebit
Ob der Artikel über die Flachbildschirme zu fidnen sein wird, habe ich noch nicht verpoppert, aber das ist natürlich toll. Ein 30-Zoll Flachbildschirm, nur was soll der kosten und wann wird der erschwinglich werden. Die 20er sindja nun auch noch nicht als Schnäppchen zu bezeichnen.
WLAN, eines der Mottos. Wireless-LAN. 'Hey Lan, gib' mir konkret Handy.' (Türkenspruch). Schreiben auf dem Laptop-Bildschirm und dazu eine funktionierende Texterkennung in Echtzeit. "Dreams,are my reality." "Dreamer, sweet dreamer, can you put your hands in your head, oh no." Internet im TV interessiert mich weniger, nebenbei nehme ich das mit. Maxdata-Boß checkt die Sache folgendermaßen: "Auf der CeBIT werden Potemkinsche Dörfer gebaut". Deshalb geht er seit drei Jahren nicht mehr hin. Sonst würde es auch zu voll werden. Neugierde hat man oder eben nicht. Was ist zu erwarten? Es ist eben d i e Messe unserer Zeit und dabei mittendrin, alleine das reicht schon.
00:50
Hertz-Institut
Interessante Entwicklung (Forschungshalle)
"Immersive 3-D-Videokonferenz" (Immersive ersetzt nun zunehmend virtual [reality-betreffend])
"Bei diesem System erhält jeder Teilnehmer einen halbrundenTisch und einen riesigen 61-Zoll-Plasmabildschirm. Durch eine raffinierte Software entsteht [die nun wirklich das interessanteste daran ist, neben dem eigentlichen Effekt] der Eindruck, dass alle Teilnehmer der Videokonfernez in Lebensgröße an einem großen, runden Konferenztisch sitzen und sich gegenseitig ansehen können.damit ist erstmals der nahtlose Übergang von der realen..." (WAMS) Letzteres will ich erst einmal erleben. Große Worte. Sind also auch Kameras in die Immersion integriert? Ich werde sehen, obwohl ich mir geschworen habe, keinen Fuß mehr in die Forschungshalle zu setzen. Aber ich heiße ja nicht Unabomber. Wird das nun gescannt, das Wort, a la Film "Der Staatsfeind"? Hoffentlich berücksichtigt die Software oder der Auswerter den Kontext. Das stammt aus dem Artikel, klar:)
1103 18:15
http://www.heise.de/cebit/
schön
"vom Bahnhof "Hannover Messe/Laatzen" führt ein Laufband zur Halle 13", dort also An- und Abfahrt. Endlos lang allerdings dieser Fußweg, was soll's. Wird eben Arbeit und am Abend sofort zurück. Im Zug ist es schöner als mit dem Auto. Merkwürdig, früher habe ich das genau anders gesehen. Die wievielte CeBIT ist das eigentlich?
Weiter planen.
18:32 Your Personal-TV
Hochinteressant, Panasonic NV-HDB1EC (natürlich Halle 1):
AV-HDD Rekorder (Festplatten-Rekorder), 80GB IEEE1394 HDD,
Premium EPG,
DVB-S, TOS Link Ausgang, ein CI
(Common Interface), Play List mit Bild,
Q-Link, External Link, 45h Aufnahmezeit
(variabel), Time Shift, Visual Archive,
Simultanes REC&PLAY, Pausing Live TV, 4-fach Suchlauf, Dubbing Manager,
Colour-OSD (7 Sprachen), 200MHz CPU
Panasonic
Mi, 12.3. 11:15
Groben Plan erstellt. 2 Stunden Lesestoff für den Zug mitnehmen, exakt dosieren, damit ich es vor Ort wegwerfen kann. Kein Ballast, werde schon genug Prospekte mitschleppen müssen. Die Taschen werden dann immer schwerer und am Abend weiß ich nicht mehr, ob ich Schultern habe. Das Laufen fällt mir nicht schwer, das ist wie Joggen. Ich werde bestimmt 1/2 Kilo abnehmen, weniger Input, weniger Output.
Nehme ich nun die Digitalkamera mit oder nicht? Einstellungen noch vornehmen. Das Datum muß raus und halbe Größe ist ausreichend. Dann kann ich um die 100 Fotos schießen. Dumm nur, daß sie so schwer ist. Gestern wollte ich in Reinickendorf Fotos machen und ? Der Akku war leer. Wenn ich nicht aufpasse, ist der sofort leer. Vorschau am besten ganz weg. Das ist ja auch bei den Laptops das Problem.
LAPTOP
Mein persönliches CeBIT-Thema, Schwerpunkt. Und Laptop-Tablets, nur davon erwarte ich mir nun doch nicht so viel. Das wird dauern, bis ich in einem Blog meine handschrift digitalisiert ablegen kann und das Ganze so eingegeben habe, als würde ich mit meinem geliebten Füller auf Papier schreiben. Virtual reality eben. "Die haptische Erotik eines Buches, eines Blattes Papier." Nun die Mindmap erstellen. Habe noch eine vom letzten Jahr. Mindjet ist in Halle 7, B22. Sehr schön die fotorealistischen Symbole nun. (Buzan, "Das Mind-Map-Buch). Das Schönste an den Mindmaps sind die Zweigverbindungen, wenn die Pläne zu Büro-Pollocks werden. "Pollock", auch ein guter Film, wenngleich er als Mensch enttäuscht hat, wie er seine Frau behandelt hat, das war nicht mehr kahnsch, sondern schäbig. Trotzdem gefallen mir seine Bilder. Man kann unmöglich alles ganzheitlich bewerten.


Wenn ich es recht bedenke, ist es schön am Computer und in ihm zu arbeiten. "Wie ist es eine Fledermaus zu sein." Wie ist es eine CPU zu sein. Ich sollte das Leben positiver sehen. Was ist los, Synapse? Kommt etwa der Frühling, wieder? Wo war ich die letzten 4,5,6? noch mehr? Jahre? Ja wo eigentlich? Wo bin ich geblieben? ICH. Hier bin ich. "Hallo, ich bin's" - "ach Du." "Ja, ich." Flow. Das Leben.
Einstieg Halle 13, Ausstieg Halle 13. Abfahrt 19.30. Also gut eine Stunde noch Umherlaufen bis zum Zug. Lettes Jahr war es etwas knapp, der ist wohl 18.30 los und ich habe die Entfernung unterschätzt. Also in Ruhe bis 18.00 und dann den Rückzug antreten. Gegen 13.00 sollte ich inder Halle 1 angekommen sein. Letztes Jahr habe ich mich am Anfang zu intensiv mit den Ausstellern beschäftigt. Ich dachte, ich hätte alle Zeit der Welt. Das ist ja sowieso ein Organisationsproblem von mir (Buch: "Schluß mit dem Chaos" von ... das Passende ist, daß ich es jetzt nicht finde, Chaos eben. Das wird auch gut tun, mal einen Tag raus hier, Abstand gewinnen, in die angenehme Modeatmosphäre der CeBIT eintauchen, denn etwas für's Auge gibt es auch immer.)
Halle 13, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 1, 1, 1, 1, 1, 1,
2, 19, 23, 22, 20, 21, 24, ->13
HANDY
Handy-Entwicklung interessiert mich weniger, ich habe noch nicht einmal eins. Werde ich mir dieses Jahr anschaffen, reicht, wenn C eins hat. Ich kann nicht an allen Fronten die Kosten erhöhen. Finanzkonsolidierung ist angesagt, auch hier bei mir. Nullrunde, real.
Uneinsichtig
Trotzdem ärgere ich mich über mich selbst. Ich bin zu spät dran. Ich muß meinen Tagesplan von heute umwerfen. Essen woanders, später. Ich muß die MindMap fertigstellen und wenn ich nichts esse. Tip der Erfinderin des Minirocks (Französin, Rest entfallen) "Das Mittagessenausfallen lassen." Nichts Schlimmeres als dicke Beine in kurzen Röcken, so etwas gehört verboten.
12:02
.NET sharp (schöne Werbung von Sharp)
Microsoft ist auf mehrere Hallen verteilt, Apple übrigens überhaupt nicht anwesend. Schade um Apple. "An apple a day keeps the doctor away." Halle 3 und 4. Dort verschiedene Lösungen, z.B. Microtools. Kann man sich eigentlich einen Din-A-3-Scanner leisten, gibt es so etwas? Wegen der Zeitungsscans. VisualC++ wird also .net, was ist mit C#, brauche ich das? Bin dagegen, was soll das. C++ ist doch gut, nein alles vermicelsoftet (O-Ton Günter).
MP3-Player
Das soll der bester MP3-CD-Player sein "MP3 CD-Player IRiver
Slim XiMP-350" aus Aluminium. Ich brauche einen für's Bad. Hat der auch Audioausgänge? Ist wohl Standard, obwohl ich schon welche gesehen habe, die nur Kopfhörerausgänge hatten.
Halle 27: MPIO
12:22
UML - Rational Rose u.a wohl in Halle 4
LINUX-Pavillion Halle 6; IBM Halle 1, SuSE Halle 3, E45
Was ist eigentlich mit BrainToWin? Visualisierungen des Denkens. Gehirnkamera? Jules Verne.
Carrercenter Halle 9/10 ist kleiner geworden, Krise aller Orten, Schirmherrschaft Computerwoche. "Der Freiberufler" auch eingestellt, jetz eine Beilage, wann? Online? Zur Detailsuche, nicht gefunden, nächste Woche. Computrewoche.
http://www.computerwoche.de/
Displays, Halle 20/21
Intel Centrino (Subnotebooks) Pentium M Halle 16
und und und
Halle 2, T40, A31p, E=%, Halle 22 Halle 25,
X10 C02 ....future parc (die Sprache), A25 xyz
abcdefghijklmnopqrstuvwxyzäöüß
1234567890987654321
Hannover 12.-19.3.2003
CeBIT
Übersicht Messegelände und Themenbereiche
Halle 13 - Halle 13 (bin nicht abergläubig)
Hexeneinmaleins
13.3. 17.55
Stand Samsung Test über Notebook X10
Tastatur zu flach, aber touchpad ok
k.o. in 5 Minuten ist Schluß, ca. 70 Fotos geschossen.
Laptop: IBMA31p
Sony PCG-GRX616SP
Fuji-Siemens Celsius Mobile H
Alle mit Docking Station
all diese Bezeichnungen, da verliert man leicht die Orientierung;
Ball gegen Touchpad
Beine doch etwas müde, Schultern auch, insgesamt aber erträglich
Längst nicht so voll wie das letzte Mal, war wohl doch 2001 und nicht 2002. Zugfahrt ein Trio hinter mir aus einem Büro, das ist natürlich weniger angenehm.
Schluß, gleich 18.00Uhr udn zurück zum Zug; Halle 13
Matrix-2 soll am 15.3. erscheinen?
1103 00:31
war ja nicht sehr erfolgreich der letzte Tag...
Link1 http://www.faz.net/cebit
Ob der Artikel über die Flachbildschirme zu fidnen sein wird, habe ich noch nicht verpoppert, aber das ist natürlich toll. Ein 30-Zoll Flachbildschirm, nur was soll der kosten und wann wird der erschwinglich werden. Die 20er sindja nun auch noch nicht als Schnäppchen zu bezeichnen.
WLAN, eines der Mottos. Wireless-LAN. 'Hey Lan, gib' mir konkret Handy.' (Türkenspruch). Schreiben auf dem Laptop-Bildschirm und dazu eine funktionierende Texterkennung in Echtzeit. "Dreams,are my reality." "Dreamer, sweet dreamer, can you put your hands in your head, oh no." Internet im TV interessiert mich weniger, nebenbei nehme ich das mit. Maxdata-Boß checkt die Sache folgendermaßen: "Auf der CeBIT werden Potemkinsche Dörfer gebaut". Deshalb geht er seit drei Jahren nicht mehr hin. Sonst würde es auch zu voll werden. Neugierde hat man oder eben nicht. Was ist zu erwarten? Es ist eben d i e Messe unserer Zeit und dabei mittendrin, alleine das reicht schon.
00:50
Hertz-Institut
Interessante Entwicklung (Forschungshalle)
"Immersive 3-D-Videokonferenz" (Immersive ersetzt nun zunehmend virtual [reality-betreffend])
"Bei diesem System erhält jeder Teilnehmer einen halbrundenTisch und einen riesigen 61-Zoll-Plasmabildschirm. Durch eine raffinierte Software entsteht [die nun wirklich das interessanteste daran ist, neben dem eigentlichen Effekt] der Eindruck, dass alle Teilnehmer der Videokonfernez in Lebensgröße an einem großen, runden Konferenztisch sitzen und sich gegenseitig ansehen können.damit ist erstmals der nahtlose Übergang von der realen..." (WAMS) Letzteres will ich erst einmal erleben. Große Worte. Sind also auch Kameras in die Immersion integriert? Ich werde sehen, obwohl ich mir geschworen habe, keinen Fuß mehr in die Forschungshalle zu setzen. Aber ich heiße ja nicht Unabomber. Wird das nun gescannt, das Wort, a la Film "Der Staatsfeind"? Hoffentlich berücksichtigt die Software oder der Auswerter den Kontext. Das stammt aus dem Artikel, klar:)
1103 18:15
http://www.heise.de/cebit/
schön
"vom Bahnhof "Hannover Messe/Laatzen" führt ein Laufband zur Halle 13", dort also An- und Abfahrt. Endlos lang allerdings dieser Fußweg, was soll's. Wird eben Arbeit und am Abend sofort zurück. Im Zug ist es schöner als mit dem Auto. Merkwürdig, früher habe ich das genau anders gesehen. Die wievielte CeBIT ist das eigentlich?
Weiter planen.
18:32 Your Personal-TV
Hochinteressant, Panasonic NV-HDB1EC (natürlich Halle 1):
AV-HDD Rekorder (Festplatten-Rekorder), 80GB IEEE1394 HDD,
Premium EPG,
DVB-S, TOS Link Ausgang, ein CI
(Common Interface), Play List mit Bild,
Q-Link, External Link, 45h Aufnahmezeit
(variabel), Time Shift, Visual Archive,
Simultanes REC&PLAY, Pausing Live TV, 4-fach Suchlauf, Dubbing Manager,
Colour-OSD (7 Sprachen), 200MHz CPU
Panasonic
Mi, 12.3. 11:15
Groben Plan erstellt. 2 Stunden Lesestoff für den Zug mitnehmen, exakt dosieren, damit ich es vor Ort wegwerfen kann. Kein Ballast, werde schon genug Prospekte mitschleppen müssen. Die Taschen werden dann immer schwerer und am Abend weiß ich nicht mehr, ob ich Schultern habe. Das Laufen fällt mir nicht schwer, das ist wie Joggen. Ich werde bestimmt 1/2 Kilo abnehmen, weniger Input, weniger Output.
Nehme ich nun die Digitalkamera mit oder nicht? Einstellungen noch vornehmen. Das Datum muß raus und halbe Größe ist ausreichend. Dann kann ich um die 100 Fotos schießen. Dumm nur, daß sie so schwer ist. Gestern wollte ich in Reinickendorf Fotos machen und ? Der Akku war leer. Wenn ich nicht aufpasse, ist der sofort leer. Vorschau am besten ganz weg. Das ist ja auch bei den Laptops das Problem.
LAPTOP
Mein persönliches CeBIT-Thema, Schwerpunkt. Und Laptop-Tablets, nur davon erwarte ich mir nun doch nicht so viel. Das wird dauern, bis ich in einem Blog meine handschrift digitalisiert ablegen kann und das Ganze so eingegeben habe, als würde ich mit meinem geliebten Füller auf Papier schreiben. Virtual reality eben. "Die haptische Erotik eines Buches, eines Blattes Papier." Nun die Mindmap erstellen. Habe noch eine vom letzten Jahr. Mindjet ist in Halle 7, B22. Sehr schön die fotorealistischen Symbole nun. (Buzan, "Das Mind-Map-Buch). Das Schönste an den Mindmaps sind die Zweigverbindungen, wenn die Pläne zu Büro-Pollocks werden. "Pollock", auch ein guter Film, wenngleich er als Mensch enttäuscht hat, wie er seine Frau behandelt hat, das war nicht mehr kahnsch, sondern schäbig. Trotzdem gefallen mir seine Bilder. Man kann unmöglich alles ganzheitlich bewerten.


Wenn ich es recht bedenke, ist es schön am Computer und in ihm zu arbeiten. "Wie ist es eine Fledermaus zu sein." Wie ist es eine CPU zu sein. Ich sollte das Leben positiver sehen. Was ist los, Synapse? Kommt etwa der Frühling, wieder? Wo war ich die letzten 4,5,6? noch mehr? Jahre? Ja wo eigentlich? Wo bin ich geblieben? ICH. Hier bin ich. "Hallo, ich bin's" - "ach Du." "Ja, ich." Flow. Das Leben.
Einstieg Halle 13, Ausstieg Halle 13. Abfahrt 19.30. Also gut eine Stunde noch Umherlaufen bis zum Zug. Lettes Jahr war es etwas knapp, der ist wohl 18.30 los und ich habe die Entfernung unterschätzt. Also in Ruhe bis 18.00 und dann den Rückzug antreten. Gegen 13.00 sollte ich inder Halle 1 angekommen sein. Letztes Jahr habe ich mich am Anfang zu intensiv mit den Ausstellern beschäftigt. Ich dachte, ich hätte alle Zeit der Welt. Das ist ja sowieso ein Organisationsproblem von mir (Buch: "Schluß mit dem Chaos" von ... das Passende ist, daß ich es jetzt nicht finde, Chaos eben. Das wird auch gut tun, mal einen Tag raus hier, Abstand gewinnen, in die angenehme Modeatmosphäre der CeBIT eintauchen, denn etwas für's Auge gibt es auch immer.)
Halle 13, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 1, 1, 1, 1, 1, 1,
2, 19, 23, 22, 20, 21, 24, ->13
HANDY
Handy-Entwicklung interessiert mich weniger, ich habe noch nicht einmal eins. Werde ich mir dieses Jahr anschaffen, reicht, wenn C eins hat. Ich kann nicht an allen Fronten die Kosten erhöhen. Finanzkonsolidierung ist angesagt, auch hier bei mir. Nullrunde, real.
Uneinsichtig
Trotzdem ärgere ich mich über mich selbst. Ich bin zu spät dran. Ich muß meinen Tagesplan von heute umwerfen. Essen woanders, später. Ich muß die MindMap fertigstellen und wenn ich nichts esse. Tip der Erfinderin des Minirocks (Französin, Rest entfallen) "Das Mittagessenausfallen lassen." Nichts Schlimmeres als dicke Beine in kurzen Röcken, so etwas gehört verboten.
12:02
.NET sharp (schöne Werbung von Sharp)
Microsoft ist auf mehrere Hallen verteilt, Apple übrigens überhaupt nicht anwesend. Schade um Apple. "An apple a day keeps the doctor away." Halle 3 und 4. Dort verschiedene Lösungen, z.B. Microtools. Kann man sich eigentlich einen Din-A-3-Scanner leisten, gibt es so etwas? Wegen der Zeitungsscans. VisualC++ wird also .net, was ist mit C#, brauche ich das? Bin dagegen, was soll das. C++ ist doch gut, nein alles vermicelsoftet (O-Ton Günter).
MP3-Player
Das soll der bester MP3-CD-Player sein "MP3 CD-Player IRiver
Slim XiMP-350" aus Aluminium. Ich brauche einen für's Bad. Hat der auch Audioausgänge? Ist wohl Standard, obwohl ich schon welche gesehen habe, die nur Kopfhörerausgänge hatten.
Halle 27: MPIO
12:22
UML - Rational Rose u.a wohl in Halle 4
LINUX-Pavillion Halle 6; IBM Halle 1, SuSE Halle 3, E45
Was ist eigentlich mit BrainToWin? Visualisierungen des Denkens. Gehirnkamera? Jules Verne.
Carrercenter Halle 9/10 ist kleiner geworden, Krise aller Orten, Schirmherrschaft Computerwoche. "Der Freiberufler" auch eingestellt, jetz eine Beilage, wann? Online? Zur Detailsuche, nicht gefunden, nächste Woche. Computrewoche.
http://www.computerwoche.de/
Displays, Halle 20/21
Intel Centrino (Subnotebooks) Pentium M Halle 16
und und und
Halle 2, T40, A31p, E=%, Halle 22 Halle 25,
X10 C02 ....future parc (die Sprache), A25 xyz
abcdefghijklmnopqrstuvwxyzäöüß
1234567890987654321
Hannover 12.-19.3.2003
CeBIT
Übersicht Messegelände und Themenbereiche
Halle 13 - Halle 13 (bin nicht abergläubig)
Hexeneinmaleins
13.3. 17.55
Stand Samsung Test über Notebook X10
Tastatur zu flach, aber touchpad ok
k.o. in 5 Minuten ist Schluß, ca. 70 Fotos geschossen.
Laptop: IBMA31p
Sony PCG-GRX616SP
Fuji-Siemens Celsius Mobile H
Alle mit Docking Station
all diese Bezeichnungen, da verliert man leicht die Orientierung;
Ball gegen Touchpad
Beine doch etwas müde, Schultern auch, insgesamt aber erträglich
Längst nicht so voll wie das letzte Mal, war wohl doch 2001 und nicht 2002. Zugfahrt ein Trio hinter mir aus einem Büro, das ist natürlich weniger angenehm.
Schluß, gleich 18.00Uhr udn zurück zum Zug; Halle 13
synapse - am Montag, 10. März 2003, 11:53
Kleiner Gag aus dem Googlehupf der FAZ Sonntagszeitung
http://lzip.sourceforge.net/
Mal sehen, ob ich die Abfrage hinbekomme, nur drei Worte mit 'l' ohne das Wort lzip zu verwenden und die Site muß als einziges Suchergebnis rauskommen.
http://lzip.sourceforge.net/
Mal sehen, ob ich die Abfrage hinbekomme, nur drei Worte mit 'l' ohne das Wort lzip zu verwenden und die Site muß als einziges Suchergebnis rauskommen.
synapse - am Montag, 10. März 2003, 11:44
Das war der beste Tatort seit langem.
http://www.daserste.de/tatort/kommhr.asp
Obwohl natürlich einiges daran auszusetzen ist. Das Ende ist etwas konstruiert. Dieser Mörder hätte sich nicht auf das Motel-Spiel eingelasssen. Und die Kommissarin war etwas daneben, als wenn sie ständig unter tabletten-Einfluß stand. Keine Reaktion gegenüber der Tochter, obwohl ihre Mutter gerade ermordet wurde. Die Abgründe natürlich abgespacet. Cooler Keller. Blind dates. Wer es braucht.
Internet mal wieder als böses Medium. Das Fernsehen kriegt es wohl auch mit der Angst zu tun. Im Grunde wäre es fast nicht schade drum. Man bräuchte nur drei Sender, wegen der Konkurrenz, aber nicht alle. Man muß sich ab und zu nur mal die Fernsehseite einer Tageszeitung anschauen, dann weiß man, was mit Deutschland los ist. Mehr benötigt man nicht. Dennoch, es gibt ein paar Highlights immer wieder mal. Aber ich sehe mir fast keinen Fil mehr bei den Privaten an. Das halte ich nicht aus, diese Werbeblöcke. Kein Respekt vor den Kunstwerken. Gute Filme sind Kunstwerke.
Die gehörn nicht werbezerstört! Lieber weniger und die Lieblingsfilme auf Video/DVD. [Mein Kater wittert Frühlingsdüfte, er will raus]
Wer kann denn z.B. z.B. z.B (besser als den Versuch zu starten alle aufzulisten) Lost Highway so zerstückelt ertragen. Das ist Zerstörung pur, Filmmord. "Herr Kommissar, ich habe einen Mord zu melden."
Englischer Patient, Es war einmal in Amerika, Spiel mir das Lied vom Tod, 9 1/2 Wochen. Casablanca. Taxi Driver. Heat. Good Fellas und und und
http://www.daserste.de/tatort/kommhr.asp
Obwohl natürlich einiges daran auszusetzen ist. Das Ende ist etwas konstruiert. Dieser Mörder hätte sich nicht auf das Motel-Spiel eingelasssen. Und die Kommissarin war etwas daneben, als wenn sie ständig unter tabletten-Einfluß stand. Keine Reaktion gegenüber der Tochter, obwohl ihre Mutter gerade ermordet wurde. Die Abgründe natürlich abgespacet. Cooler Keller. Blind dates. Wer es braucht.
Internet mal wieder als böses Medium. Das Fernsehen kriegt es wohl auch mit der Angst zu tun. Im Grunde wäre es fast nicht schade drum. Man bräuchte nur drei Sender, wegen der Konkurrenz, aber nicht alle. Man muß sich ab und zu nur mal die Fernsehseite einer Tageszeitung anschauen, dann weiß man, was mit Deutschland los ist. Mehr benötigt man nicht. Dennoch, es gibt ein paar Highlights immer wieder mal. Aber ich sehe mir fast keinen Fil mehr bei den Privaten an. Das halte ich nicht aus, diese Werbeblöcke. Kein Respekt vor den Kunstwerken. Gute Filme sind Kunstwerke.
Die gehörn nicht werbezerstört! Lieber weniger und die Lieblingsfilme auf Video/DVD. [Mein Kater wittert Frühlingsdüfte, er will raus]
Wer kann denn z.B. z.B. z.B (besser als den Versuch zu starten alle aufzulisten) Lost Highway so zerstückelt ertragen. Das ist Zerstörung pur, Filmmord. "Herr Kommissar, ich habe einen Mord zu melden."
Englischer Patient, Es war einmal in Amerika, Spiel mir das Lied vom Tod, 9 1/2 Wochen. Casablanca. Taxi Driver. Heat. Good Fellas und und und
synapse - am Montag, 10. März 2003, 11:28
Fotoroman von Ellen von Unwerth, noch ein Artikel dazu in:
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/feuilleton/story589589.html
In der Morgenpost scheinen Fans zu sitzen. Die Ausstellung ist ja auch schön und überraschenderweise mit freiem Eintritt:
http://www.camerawork.de/page.php?page=50a&language=de
Die wollen ja auch etwas verkaufen. Gleich das Buch gekauft (Unterstützungsmaßnahme). Der Fotoroman
http://www.twinpalms.com/Pages/frameset.html enthält mehr Bilder als in der Ausstellung zu sehen waren. Am schönsten die großformatigen ohne Glas. Preise? Vergessen. Jedenfalls mir zu teuer. 200Euro pro kleinem und 2000 pro großen, so ungefähr. Buch muß reichen und wohin hängen und aus dem Zusammenhang gerissen? Obwohl, ein, zwei Bilder hätten sich gut gemacht, im Flur. Endlich die Grafiken aufhängen.
Bourdin habe ich ja leider verpaßt, aber das Buch Exhibt A gesichert.
http://www.camerawork.de/content.php?page=52a&language=de&target=36
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/feuilleton/story589589.html
In der Morgenpost scheinen Fans zu sitzen. Die Ausstellung ist ja auch schön und überraschenderweise mit freiem Eintritt:
http://www.camerawork.de/page.php?page=50a&language=de
Die wollen ja auch etwas verkaufen. Gleich das Buch gekauft (Unterstützungsmaßnahme). Der Fotoroman

Bourdin habe ich ja leider verpaßt, aber das Buch Exhibt A gesichert.
http://www.camerawork.de/content.php?page=52a&language=de&target=36
synapse - am Montag, 10. März 2003, 10:49
Brüder unter sich http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story589876.html
Trinkgeld 1/3 weniger im Durchschnitt
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/berlin/story589597.html
1103 01:16 Die Models verdienen jetzt auch im Schnitt 1/3 weniger.
Superstar:
Kasupke sagte es am Sa, so :"An Daniel und die anderen erinnert sich schon nach den Sommerferien keener mehr. Wetten? Oder könn' Sie noch wat mit Zlatko anfangen? Oder mit Sabrina? Achmed sagt, Superstar kannst Du vergleichen mit Handy: Siehst Du neu, vergisst Du alt."
Wer hat denn nun den Reichstag angezündet?
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/feuilleton/story589641.html
Adressen in Berlin
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/berlin/story589596.html
12:00
Zwölf Uhr mittags. High noon. Das sollte das Signal sein, nun endlich mein äußeres Projekt durchzuführen. das hier war doch alles gestern während des Waldlaufs verboten worden. Verstoß.
Äußere Ordnung muß der inneren Ordnung vorausgehen. Illusion? Werde ich jemals wieder einen Zustand der Ordnung erreichen, der Klarheit. Ist das Konzept möglicherweise falsch? Endlich einsehen, daß ab einem bestimmten Alter die innere Entropie zunimmt, allmähliche Auflösung in die Einzelbestandteile. Moleküle lösen sich auf.Nein! Ich will das nicht einsehen. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Zero, we have a liftoff oder was sagen die immer. Man versteht das von der Qualität her immer so schwer.
Da fallen mir doch noch ein paar sprachkritische Splitter ein.
zeitgleich - gleichzeitig; dieser Verwendung 'erteile ich eine klare, aber so was von glasklarer Absage und dazu stehe ich'
Alle Menschen auf der Erde, die nach ihrer Ortszeit z.B. um 7 Uhr aufstehen, stehen zeitgleich auf, aber aufgrund der Zeitverschiebung niemals gleichzeitig. Das ist die Semantik dieser Worte. Und was höre ich immer, "sie starteten zeitgleich". Nein, vielleicht waren ihre Rundenzeiten gleich, eben zeitgleich. Sie starteten aber gleichzeitig. Kleinigkeit, die mich stört.
Gut, gleichzeitig ist auch immer zeitgleich, [15:14 gleichzeitig ist nur lokal zeitgleich; der New Yorker, der mit mir gleichzeitig aufsteht, hat eine andere Ortszeit] wenn auf die Uhrzeit Bezug genommen wird und die Zeit exakt diesselbe ist. Aber nicht umgekehrt. Zeitgleich ist eben nicht immer gleichzeitig. es sich setzen lassen. Nicht sofort in die Selbstbezüglichkeitsschleife der Kritik gehen. esc
Wie sagt es Benyoetz? "Strenges Denken, strenge Wortwahl". Also, zu streng? Oder nur beschreibend. Ein 'zu' gibt es aber nicht, nur ein 'ist'. Quatsch. Ein 'zu' gibt es und zwar in der Selbstkritik. Eine akzepierte, zulässige Außenkritik aber nur von den Allerliebsten, denen man einen account auf sich selbst eingerichtet hat. Passwort? Liebe. Freundschaft (schon schwerer). "Owner of a lonely heart" (Yes), war eine frage aus Trivial gestern (80er Jahre Trivial Pursuit), natürlich beantworten können. Farbe: grün.
Gibt's auch online, hier im Internet http://www.hasbro.de/public/
1103 00:41
Professor Rott geht jetz in der Sonntagsbeilage der Morgenpost spazieren, nachdem die Berliner Seiten der FAZ eingestellt wurden.

Schade. Jetzt muß ich wieder den Tip lesen, um halbwegs in der Stadt auf dem Laufenden zu bleiben.
http://www.berlinonline.de/tip/.bin/index.php
Der Tip ist so schlecht und so monopolistisch positioniert (Zitty?Was ist das?Prinz?). Angebot und Nachfrage halt. Wann erscheint die Berliner Ausgabe des "New Yorker"? Ist der im Netz?
Ja, hier http://www.newyorker.com/
00:50
Modemäßig ist sogar für den nächsten Herbst/Winter der Mikromini angesagt. es gibt Frauen im Stadtbild, die es jetzt schon nicht mehr abwarten können, ihn auszuführen. Aber wohl etwas zu kurz. Die knieumspielende Länge gefällt mir wohl besser, wenngleich natürlich gegen Bein, sofern ein Bein, nichts einzuwenden ist. Gaultier hat natürlich den Vogel abgeschossen. Aber auch Lagerfeld ok. Bilder gibt es ja im Netz genügend, aber das Reale obsiegt noch immer über das Virtuelle.
1:09
Guter Begriff: Satellitenschüsselakne, obwohl ich mich nun auch für eine solche Empfangsart entschieden habe, wegen des digitalen Videorekorders. Genehmigung ist hier sowieso kein Problem.
Trinkgeld 1/3 weniger im Durchschnitt
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/berlin/story589597.html
1103 01:16 Die Models verdienen jetzt auch im Schnitt 1/3 weniger.
Superstar:
Kasupke sagte es am Sa, so :"An Daniel und die anderen erinnert sich schon nach den Sommerferien keener mehr. Wetten? Oder könn' Sie noch wat mit Zlatko anfangen? Oder mit Sabrina? Achmed sagt, Superstar kannst Du vergleichen mit Handy: Siehst Du neu, vergisst Du alt."
Wer hat denn nun den Reichstag angezündet?
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/feuilleton/story589641.html
Adressen in Berlin
http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2003/030309/berlin/story589596.html
12:00
Zwölf Uhr mittags. High noon. Das sollte das Signal sein, nun endlich mein äußeres Projekt durchzuführen. das hier war doch alles gestern während des Waldlaufs verboten worden. Verstoß.
Äußere Ordnung muß der inneren Ordnung vorausgehen. Illusion? Werde ich jemals wieder einen Zustand der Ordnung erreichen, der Klarheit. Ist das Konzept möglicherweise falsch? Endlich einsehen, daß ab einem bestimmten Alter die innere Entropie zunimmt, allmähliche Auflösung in die Einzelbestandteile. Moleküle lösen sich auf.Nein! Ich will das nicht einsehen. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Zero, we have a liftoff oder was sagen die immer. Man versteht das von der Qualität her immer so schwer.
Da fallen mir doch noch ein paar sprachkritische Splitter ein.
zeitgleich - gleichzeitig; dieser Verwendung 'erteile ich eine klare, aber so was von glasklarer Absage und dazu stehe ich'
Alle Menschen auf der Erde, die nach ihrer Ortszeit z.B. um 7 Uhr aufstehen, stehen zeitgleich auf, aber aufgrund der Zeitverschiebung niemals gleichzeitig. Das ist die Semantik dieser Worte. Und was höre ich immer, "sie starteten zeitgleich". Nein, vielleicht waren ihre Rundenzeiten gleich, eben zeitgleich. Sie starteten aber gleichzeitig. Kleinigkeit, die mich stört.
Gut, gleichzeitig ist auch immer zeitgleich, [15:14 gleichzeitig ist nur lokal zeitgleich; der New Yorker, der mit mir gleichzeitig aufsteht, hat eine andere Ortszeit] wenn auf die Uhrzeit Bezug genommen wird und die Zeit exakt diesselbe ist. Aber nicht umgekehrt. Zeitgleich ist eben nicht immer gleichzeitig. es sich setzen lassen. Nicht sofort in die Selbstbezüglichkeitsschleife der Kritik gehen. esc
Wie sagt es Benyoetz? "Strenges Denken, strenge Wortwahl". Also, zu streng? Oder nur beschreibend. Ein 'zu' gibt es aber nicht, nur ein 'ist'. Quatsch. Ein 'zu' gibt es und zwar in der Selbstkritik. Eine akzepierte, zulässige Außenkritik aber nur von den Allerliebsten, denen man einen account auf sich selbst eingerichtet hat. Passwort? Liebe. Freundschaft (schon schwerer). "Owner of a lonely heart" (Yes), war eine frage aus Trivial gestern (80er Jahre Trivial Pursuit), natürlich beantworten können. Farbe: grün.
Gibt's auch online, hier im Internet http://www.hasbro.de/public/
1103 00:41
Professor Rott geht jetz in der Sonntagsbeilage der Morgenpost spazieren, nachdem die Berliner Seiten der FAZ eingestellt wurden.

Schade. Jetzt muß ich wieder den Tip lesen, um halbwegs in der Stadt auf dem Laufenden zu bleiben.
http://www.berlinonline.de/tip/.bin/index.php
Der Tip ist so schlecht und so monopolistisch positioniert (Zitty?Was ist das?Prinz?). Angebot und Nachfrage halt. Wann erscheint die Berliner Ausgabe des "New Yorker"? Ist der im Netz?
Ja, hier http://www.newyorker.com/
00:50
Modemäßig ist sogar für den nächsten Herbst/Winter der Mikromini angesagt. es gibt Frauen im Stadtbild, die es jetzt schon nicht mehr abwarten können, ihn auszuführen. Aber wohl etwas zu kurz. Die knieumspielende Länge gefällt mir wohl besser, wenngleich natürlich gegen Bein, sofern ein Bein, nichts einzuwenden ist. Gaultier hat natürlich den Vogel abgeschossen. Aber auch Lagerfeld ok. Bilder gibt es ja im Netz genügend, aber das Reale obsiegt noch immer über das Virtuelle.
1:09
Guter Begriff: Satellitenschüsselakne, obwohl ich mich nun auch für eine solche Empfangsart entschieden habe, wegen des digitalen Videorekorders. Genehmigung ist hier sowieso kein Problem.
synapse - am Montag, 10. März 2003, 10:35
Gespietl, während D den Super gesucht hat.
Zu viel Wein, Charles Aznavout zum Abschluß. On Connait l achanson.
80 er Jahre Spiel mit meinem Bruder, H dazwischen und Zeit udn Vergangenheit,
Gehört?
Eno, Ambient
De Phazz, Death by Chocoalte
Doors, break on through, When the , L.A: wegen einer Frage,
welche? Wein
DAF, 15 neue
Stones, Sticky, can't you
hear me knocking
charles
Talking Heads, das waren Zeiten, Speakign in tongues, Remain in light,
Inthe bush
of ghosts
Sound,
Katzenfight
Blue und Mandy, 2 Maine Coon
hier live,
Traurigkeit am Abend,
je suis malade,
Die Franzosen haben für diese Stimmung die beste Musil
Auch, Mann ohne Eigenschaften
Charles Aznavour.
Gute Nacht.
Zu viel Wein, Charles Aznavout zum Abschluß. On Connait l achanson.
80 er Jahre Spiel mit meinem Bruder, H dazwischen und Zeit udn Vergangenheit,
Gehört?
Eno, Ambient
De Phazz, Death by Chocoalte
Doors, break on through, When the , L.A: wegen einer Frage,
welche? Wein
DAF, 15 neue
Stones, Sticky, can't you
hear me knocking
charles
Talking Heads, das waren Zeiten, Speakign in tongues, Remain in light,
Inthe bush
of ghosts
Sound,
Katzenfight
Blue und Mandy, 2 Maine Coon
hier live,
Traurigkeit am Abend,
je suis malade,
Die Franzosen haben für diese Stimmung die beste Musil
Auch, Mann ohne Eigenschaften
Charles Aznavour.
Gute Nacht.
synapse - am Sonntag, 9. März 2003, 02:13
Wenn ich ajour bin mit der Zeitung, dann kann ich auch etwas kopieren, mit dem Link haut wohl nicht hin. Muß mal bei Gelegenheit kürzen. Erstmal den Artikel sichern. Spiele selten Schach, aber vielleicht sollte ich es mal als Aufforderung verstehen. Den Mozart in der Partie ergründen?
Der Untote des Schachs
Einst Wunderkind und Weltmeister, heute auf der Flucht vor sich selbst: Bobby Fischer wird 60 / Von Christian Eichler
FRANKFURT. Mit 13 Wunderkind, mit 29 Weltmeister, seitdem der große Untote des Schachs: Bobby Fischer ist unvergleichlich. Auch in der Paranoia, die ihn mehr und mehr packte, seit er 1972 der sowjetischen Schach-Hydra den letzten Kopf abschlug. Nie wieder war der Kalte Krieg so heiß, so komprimiert auf den Kampf zweier Hirne wie damals in Reykjavík. Nie wieder fand Schach ein solch weltweites Interesse. Fischer hatte in den Ausscheidungskämpfen die größte Erfolgsserie der Geschichte geschafft: zwanzig Siege in Folge gegen stärkste Konkurrenz, ohne Remis. Dann bestand er gegen Boris Spasski den Nervenkrieg um die WM-Krone. Danach blieb Bobby Fischer nur ein einziger Gegner: er selbst. Diese Partie hat er verloren.
Gewonnen hat er ewigen Ruhm. Dafür hätte schon eine einzige Partie gereicht. Er gewann sie als dreizehnjähriger Junge mit Schwarz gegen den Großmeister Donald Byrne. Sie wurde "Partie des Jahrhunderts" genannt und blieb es: Bei der fortlaufenden Abstimmung der Website "chessbase" führt sie die Rangliste der "besten Partien aller Zeiten" an. Fischer hat unter den rund tausend Partien, die er öffentlich spielte, zahllose Meisterwerke hinterlassen. Ihre Notationen können den Liebhaber beim Nachspielen glücklich machen wie eine Partitur von Mozart - in der Klarheit des Gedankens, der Eleganz des Entwurfs, der Kühnheit der Ausführung.
Schach oder die Schönheit des Denkens. "A Beautiful Mind", so hieß die Oscar-prämierte Filmgeschichte des schizophrenen Mathematikers und Nobelpreisträgers John Nash. Fischers Leben wirkt oft wie eine Kopie davon. Auch sein Genie war verpackt in Arroganz, Exzentrik, Paranoia. Zahllose Turnierstarts kippte Fischer, Schrecken jedes Veranstalters; forderte mehr Geld oder weniger Licht oder ein Verstummen der hohen Töne, die außer Hunden nur er hörte. Dann wieder spielte er jahrelang gar nicht, nur mit sich, gegen sich, vierzehn Stunden am Tag; abgetaucht ins Innere seines Hirns.
Auch der WM-Kampf auf Island stand lange auf der Kippe. Präsident Nixon schickte Außenminister Kissinger los, Fischer zu überreden. Der war immer mehr von der Mischung aus dunklen Ängsten und blanker Gier beherrscht. Erst fürchtete er, die Russen wollten sein Flugzeug abschießen. Dann trieb er das Preisgeld auf 250 000 Dollar (Spasski hatte drei Jahre zuvor 1400 bekommen) - und ließ doch ganze Dollarbündel gleichgültig in Hotels herumliegen. Dann wollte er nicht spielen, weil das Brett spiegelte; dann, weil im isländischen Fernsehen seine Lieblingsshow nicht lief. Zur zweiten Partie trat er nicht an, weil ihn Kameras störten; Spasski ging 2:0 in Führung. Als Fischer endlich spielte, versuchten die Russen die Psycho-Nummer, ließen Fischers Stuhl nach Vorkehrungen absuchen, die Einfluß auf Spasskis Hirnwellen nähmen. Fischer schaffte es auch ohne Elektronik, Spasskis Denken zu blockieren. Ihn faszinierte am Schach weniger die Konstruktion des Spiels als die Destruktion des Gegners: "Der Moment, in dem ich seinen Willen breche." Deshalb begann er Hitler zu bewundern: "Weil er der Welt seinen Willen aufzwang."
Der Junge aus Brooklyn, Sohn eines deutschen Biophysikers und einer Schweizer Kinderpflegerin, die nach Amerika emigriert war, kam als Weltmeister heim nach New York, als Held Amerikas. Millionenverträge häuften sich; er unterschrieb sie nie. "Die Parasiten sammeln sich", sagte er einem Reporter. Seitdem flieht er. Kampflos überließ er 1975 Anatoli Karpow den Weltmeistertitel, den er bis heute für sich reklamiert. Er lebte in einer apokalyptischen Sekte, die ihn ausnahm, ehe er befand, daß sie "einer geheimen satanischen Weltregierung" diente. Er trug einen verschlossenen Koffer voller exotischer Essenzen mit sich, als Abwehr der Gifte, die ihm vermeintlich kommunistische Agenten ins Essen mischten. Er ließ sich alle Zahnfüllungen herausbrechen, damit eingebildete elektronische Sender in den Plomben sein Denken nicht steuern konnten. Er, der einst nur Maßanzüge getragen und eine schachturmförmige Villa geplant hatte, lebte in schäbigen Apartments, hielt sich über Wasser nur durch Buchtantiemen und Privatlektionen, 2500 Dollar pro Telefonstunde. Als ihn ein Kamerateam 1992 in Los Angeles aufspürte und an die Tür klopfte, schrie er verzweifelt wie ein Todgeweihter: "Sie haben mich gefunden!" Der Schah von Persien hatte ihm zwei Millionen Dollar geboten, der philippinische Despot Marcos drei Millionen. Doch Fischer bestritt keinen Wettkampf mehr - bis auf jene "Revanche" gegen Spasski im Kriegs-Belgrad des Jahres 1992, die ihm 3,65 Millionen Dollar Siegprämie brachte, ihn aber wegen Verstoßes gegen das Embargo zum Ausgestoßenen machte. Vor den Kameras spuckte er auf den Warnbrief aus Washington. Seitdem besteht in den Vereinigten Staaten ein unbefristeter Haftbefehl gegen Robert James Fischer.
Einige Jahre kam er in Budapest unter, bei der Familie der Polgar-Schwestern, der weltbesten Schachspielerinnen. Dann brach auch dieser Kontakt ab, so wie sein Verfolgungswahn nach und nach fast alle sozialen Beziehungen zerstörte. Wie die Zeitschrift "Atlantic Monthly" in einer ausgiebigen Spurensuche ermittelte, ist er Vater einer zweijährigen Tochter, die mit ihrer Mutter in Manila lebt. Fischer lebt einsam in Tokio.
Das Schachhirn arbeitet noch. Um das Spiel aus dem Griff von Eröffnungstheorie und Analysen-Apparaten zu befreien (und auch dem seines Nachfolgers Kasparow, hinter dessen Siegen er die Drahtzieher der alten russischen Schach-Mafia sieht), erfand er "Fischer Random Chess" (FRS), bei dem die Position der acht Figuren auf der Grundreihe vor jeder Partie per Zufall neu geordnet wird. Diese originelle, wenngleich nicht revolutionäre Idee wurde zur Auflockerung von manchen Meistern aufgenommen. Die beiden Spitzenspieler Adams und Leko spielten 2001 eine Serie von FRS-Partien.
Doch es gibt noch mehr, womit Bobby Fischer die Welt aufrütteln will. Seit 1999 äußert er sich immer wieder über philippinische Radiosender mit antijüdischen und antiamerikanischen Tiraden. Darin sieht sich Fischer, der die jüdische Herkunft seiner Mutter leugnet, als Opfer einer "jüdischen Weltregierung" (die ihre Macht unter anderem auf die "Erfindung" des Holocaust, das Schlachten von Kindern und den Terror des Fastfood gründe). Am 11. September 2001 meldete er sich über "Bombo Radyo" wenige Stunden nach den Anschlägen von New York. Er nannte sie "eine wunderbare Nachricht". Nun, hoffte er, werde ein Staatsstreich folgen, die Schließung der Synagogen, die Exekution von Hunderttausenden Juden. "Ich will die USA ausradiert sehen." Er war mit 13 der hellste neue Stern, den der Schachhimmel je sah; mit 29 eine explodierende Supernova; seitdem verglühend in einem schwarzen Loch. Diesen Sonntag wird Bobby Fischer 60. Es werden wohl nicht viele anrufen.
Die "Partie des Jahrhunderts" Byrne - Fischer (New York 1956) 1.Sf3 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.d4 0-0 5.Lf4 d5 6.Db3 dxc4 7.Dxc4 c6 8.e4 Sbd7 9.Td1 Sb6 10.Dc5 Lg4 11.Lg5?! Sa4!! 12.Da3 Sxc3 13.bxc3 Sxe4 14.Lxe7 Db6 15.Lc4 Sxc3 16.Lc5 Tfe8+ 17.Kf1 Le6!! 18.Lxb6 Lxc4+ 19.Kg1 Se2+ 20.Kf1 Sxd4+ 21.Kg1 Se2+ 22.Kf1 Sc3+ 23.Kg1 axb6 24.Db4 Ta4 25.Dxb6 Sxd1 26.h3 Txa2 27.Kh2 Sxf2 28.Te1 Txe1 29.Dd8+ Lf8 30.Sxe1 Ld5 31.Sf3 Se4 32.Db8 b5 33.h4 h5 34.Se5 Kg7 35.Kg1 Lc5+ 36.Kf1 Sg3+ 37.Ke1 Lb4+ 38.Kd1 Lb3+ 39.Kc1 Se2+ 40.Kb1 Sc3+ 41.Kc1 Tc2 matt
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.03.2003, Nr. 57 / Seite 29
Der Untote des Schachs
Einst Wunderkind und Weltmeister, heute auf der Flucht vor sich selbst: Bobby Fischer wird 60 / Von Christian Eichler
FRANKFURT. Mit 13 Wunderkind, mit 29 Weltmeister, seitdem der große Untote des Schachs: Bobby Fischer ist unvergleichlich. Auch in der Paranoia, die ihn mehr und mehr packte, seit er 1972 der sowjetischen Schach-Hydra den letzten Kopf abschlug. Nie wieder war der Kalte Krieg so heiß, so komprimiert auf den Kampf zweier Hirne wie damals in Reykjavík. Nie wieder fand Schach ein solch weltweites Interesse. Fischer hatte in den Ausscheidungskämpfen die größte Erfolgsserie der Geschichte geschafft: zwanzig Siege in Folge gegen stärkste Konkurrenz, ohne Remis. Dann bestand er gegen Boris Spasski den Nervenkrieg um die WM-Krone. Danach blieb Bobby Fischer nur ein einziger Gegner: er selbst. Diese Partie hat er verloren.
Gewonnen hat er ewigen Ruhm. Dafür hätte schon eine einzige Partie gereicht. Er gewann sie als dreizehnjähriger Junge mit Schwarz gegen den Großmeister Donald Byrne. Sie wurde "Partie des Jahrhunderts" genannt und blieb es: Bei der fortlaufenden Abstimmung der Website "chessbase" führt sie die Rangliste der "besten Partien aller Zeiten" an. Fischer hat unter den rund tausend Partien, die er öffentlich spielte, zahllose Meisterwerke hinterlassen. Ihre Notationen können den Liebhaber beim Nachspielen glücklich machen wie eine Partitur von Mozart - in der Klarheit des Gedankens, der Eleganz des Entwurfs, der Kühnheit der Ausführung.
Schach oder die Schönheit des Denkens. "A Beautiful Mind", so hieß die Oscar-prämierte Filmgeschichte des schizophrenen Mathematikers und Nobelpreisträgers John Nash. Fischers Leben wirkt oft wie eine Kopie davon. Auch sein Genie war verpackt in Arroganz, Exzentrik, Paranoia. Zahllose Turnierstarts kippte Fischer, Schrecken jedes Veranstalters; forderte mehr Geld oder weniger Licht oder ein Verstummen der hohen Töne, die außer Hunden nur er hörte. Dann wieder spielte er jahrelang gar nicht, nur mit sich, gegen sich, vierzehn Stunden am Tag; abgetaucht ins Innere seines Hirns.
Auch der WM-Kampf auf Island stand lange auf der Kippe. Präsident Nixon schickte Außenminister Kissinger los, Fischer zu überreden. Der war immer mehr von der Mischung aus dunklen Ängsten und blanker Gier beherrscht. Erst fürchtete er, die Russen wollten sein Flugzeug abschießen. Dann trieb er das Preisgeld auf 250 000 Dollar (Spasski hatte drei Jahre zuvor 1400 bekommen) - und ließ doch ganze Dollarbündel gleichgültig in Hotels herumliegen. Dann wollte er nicht spielen, weil das Brett spiegelte; dann, weil im isländischen Fernsehen seine Lieblingsshow nicht lief. Zur zweiten Partie trat er nicht an, weil ihn Kameras störten; Spasski ging 2:0 in Führung. Als Fischer endlich spielte, versuchten die Russen die Psycho-Nummer, ließen Fischers Stuhl nach Vorkehrungen absuchen, die Einfluß auf Spasskis Hirnwellen nähmen. Fischer schaffte es auch ohne Elektronik, Spasskis Denken zu blockieren. Ihn faszinierte am Schach weniger die Konstruktion des Spiels als die Destruktion des Gegners: "Der Moment, in dem ich seinen Willen breche." Deshalb begann er Hitler zu bewundern: "Weil er der Welt seinen Willen aufzwang."
Der Junge aus Brooklyn, Sohn eines deutschen Biophysikers und einer Schweizer Kinderpflegerin, die nach Amerika emigriert war, kam als Weltmeister heim nach New York, als Held Amerikas. Millionenverträge häuften sich; er unterschrieb sie nie. "Die Parasiten sammeln sich", sagte er einem Reporter. Seitdem flieht er. Kampflos überließ er 1975 Anatoli Karpow den Weltmeistertitel, den er bis heute für sich reklamiert. Er lebte in einer apokalyptischen Sekte, die ihn ausnahm, ehe er befand, daß sie "einer geheimen satanischen Weltregierung" diente. Er trug einen verschlossenen Koffer voller exotischer Essenzen mit sich, als Abwehr der Gifte, die ihm vermeintlich kommunistische Agenten ins Essen mischten. Er ließ sich alle Zahnfüllungen herausbrechen, damit eingebildete elektronische Sender in den Plomben sein Denken nicht steuern konnten. Er, der einst nur Maßanzüge getragen und eine schachturmförmige Villa geplant hatte, lebte in schäbigen Apartments, hielt sich über Wasser nur durch Buchtantiemen und Privatlektionen, 2500 Dollar pro Telefonstunde. Als ihn ein Kamerateam 1992 in Los Angeles aufspürte und an die Tür klopfte, schrie er verzweifelt wie ein Todgeweihter: "Sie haben mich gefunden!" Der Schah von Persien hatte ihm zwei Millionen Dollar geboten, der philippinische Despot Marcos drei Millionen. Doch Fischer bestritt keinen Wettkampf mehr - bis auf jene "Revanche" gegen Spasski im Kriegs-Belgrad des Jahres 1992, die ihm 3,65 Millionen Dollar Siegprämie brachte, ihn aber wegen Verstoßes gegen das Embargo zum Ausgestoßenen machte. Vor den Kameras spuckte er auf den Warnbrief aus Washington. Seitdem besteht in den Vereinigten Staaten ein unbefristeter Haftbefehl gegen Robert James Fischer.
Einige Jahre kam er in Budapest unter, bei der Familie der Polgar-Schwestern, der weltbesten Schachspielerinnen. Dann brach auch dieser Kontakt ab, so wie sein Verfolgungswahn nach und nach fast alle sozialen Beziehungen zerstörte. Wie die Zeitschrift "Atlantic Monthly" in einer ausgiebigen Spurensuche ermittelte, ist er Vater einer zweijährigen Tochter, die mit ihrer Mutter in Manila lebt. Fischer lebt einsam in Tokio.
Das Schachhirn arbeitet noch. Um das Spiel aus dem Griff von Eröffnungstheorie und Analysen-Apparaten zu befreien (und auch dem seines Nachfolgers Kasparow, hinter dessen Siegen er die Drahtzieher der alten russischen Schach-Mafia sieht), erfand er "Fischer Random Chess" (FRS), bei dem die Position der acht Figuren auf der Grundreihe vor jeder Partie per Zufall neu geordnet wird. Diese originelle, wenngleich nicht revolutionäre Idee wurde zur Auflockerung von manchen Meistern aufgenommen. Die beiden Spitzenspieler Adams und Leko spielten 2001 eine Serie von FRS-Partien.
Doch es gibt noch mehr, womit Bobby Fischer die Welt aufrütteln will. Seit 1999 äußert er sich immer wieder über philippinische Radiosender mit antijüdischen und antiamerikanischen Tiraden. Darin sieht sich Fischer, der die jüdische Herkunft seiner Mutter leugnet, als Opfer einer "jüdischen Weltregierung" (die ihre Macht unter anderem auf die "Erfindung" des Holocaust, das Schlachten von Kindern und den Terror des Fastfood gründe). Am 11. September 2001 meldete er sich über "Bombo Radyo" wenige Stunden nach den Anschlägen von New York. Er nannte sie "eine wunderbare Nachricht". Nun, hoffte er, werde ein Staatsstreich folgen, die Schließung der Synagogen, die Exekution von Hunderttausenden Juden. "Ich will die USA ausradiert sehen." Er war mit 13 der hellste neue Stern, den der Schachhimmel je sah; mit 29 eine explodierende Supernova; seitdem verglühend in einem schwarzen Loch. Diesen Sonntag wird Bobby Fischer 60. Es werden wohl nicht viele anrufen.
Die "Partie des Jahrhunderts" Byrne - Fischer (New York 1956) 1.Sf3 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.d4 0-0 5.Lf4 d5 6.Db3 dxc4 7.Dxc4 c6 8.e4 Sbd7 9.Td1 Sb6 10.Dc5 Lg4 11.Lg5?! Sa4!! 12.Da3 Sxc3 13.bxc3 Sxe4 14.Lxe7 Db6 15.Lc4 Sxc3 16.Lc5 Tfe8+ 17.Kf1 Le6!! 18.Lxb6 Lxc4+ 19.Kg1 Se2+ 20.Kf1 Sxd4+ 21.Kg1 Se2+ 22.Kf1 Sc3+ 23.Kg1 axb6 24.Db4 Ta4 25.Dxb6 Sxd1 26.h3 Txa2 27.Kh2 Sxf2 28.Te1 Txe1 29.Dd8+ Lf8 30.Sxe1 Ld5 31.Sf3 Se4 32.Db8 b5 33.h4 h5 34.Se5 Kg7 35.Kg1 Lc5+ 36.Kf1 Sg3+ 37.Ke1 Lb4+ 38.Kd1 Lb3+ 39.Kc1 Se2+ 40.Kb1 Sc3+ 41.Kc1 Tc2 matt
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.03.2003, Nr. 57 / Seite 29
synapse - am Samstag, 8. März 2003, 15:43
Auf "Schallplatten und Phono" Meldung, daß Blixa Bargeld die "Bad Seeds" von Cave verläßt, "als Freunde getrennt.
Caves letze beiden Alben sind ihm wohl zu ruhig geworden? Oder stehen neue Aktivitäten der Neubauten bevor? Jetzt da das große Verschwende-Revival da ist? So sollte es sein.
Dennoch, Caves Platten gefallen mir. Die ruhigen Songs von
als auch "Baby, I_m on fire". Der Song paßt dazu, wenn man es ist. Z.B. wenn man in der Arcor-Warteschleife hängt, wie heute wieder.
Empfehlung Ben Harper, Diamonds on the inside.erst einmal bei Kazaa reinhören. Tatsächlich auch da. Und die Ärzte. Die habe ich noch nie gemocht, die werde ich noch nicht einmal per MP3 laden, wenn ich auch die letzte Platte von dem blonden Sänger, wie heißt er noch, na ja , herunter geladen hatte. Nein, Ärzte. damals im Loft schon nicht gemocht, das ganze Bühnengehabe, "Paule , heißt er und ist Bademeister", wie der Titel die Musik. Vielleicht sollte ich trotzdem den Artikel lesen,vielleicht wird die Platte auch verrissen, schließlich schreibt Patrick Bahners himself. Rosenstolz, Macht Liebe, fand ja auch keine Gnade bei ihm und die Songs, die ich hörte gefallen mir auch nicht besonders. Dennoch schien durch , daß ihm viele Songs von ihnen gefallen wie mir auch, vor allem "geh mit mir den langen Weg zum Ufer..." oder Kassengift oder oder oder
Muß noch einen Eintrag über Singer verfassen, aber wohl erst am Montag, aber nicht vergessen, schließlich wird er heute 60. Herzlichen Glückwunsch. Hirnforschung.
Caves letze beiden Alben sind ihm wohl zu ruhig geworden? Oder stehen neue Aktivitäten der Neubauten bevor? Jetzt da das große Verschwende-Revival da ist? So sollte es sein.
Dennoch, Caves Platten gefallen mir. Die ruhigen Songs von

Empfehlung Ben Harper, Diamonds on the inside.erst einmal bei Kazaa reinhören. Tatsächlich auch da. Und die Ärzte. Die habe ich noch nie gemocht, die werde ich noch nicht einmal per MP3 laden, wenn ich auch die letzte Platte von dem blonden Sänger, wie heißt er noch, na ja , herunter geladen hatte. Nein, Ärzte. damals im Loft schon nicht gemocht, das ganze Bühnengehabe, "Paule , heißt er und ist Bademeister", wie der Titel die Musik. Vielleicht sollte ich trotzdem den Artikel lesen,vielleicht wird die Platte auch verrissen, schließlich schreibt Patrick Bahners himself. Rosenstolz, Macht Liebe, fand ja auch keine Gnade bei ihm und die Songs, die ich hörte gefallen mir auch nicht besonders. Dennoch schien durch , daß ihm viele Songs von ihnen gefallen wie mir auch, vor allem "geh mit mir den langen Weg zum Ufer..." oder Kassengift oder oder oder
Muß noch einen Eintrag über Singer verfassen, aber wohl erst am Montag, aber nicht vergessen, schließlich wird er heute 60. Herzlichen Glückwunsch. Hirnforschung.
synapse - am Samstag, 8. März 2003, 15:41